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Alltag als Form des Widerstands

Die belgische Filmkünstlerin Chantal Akerman hat in ihren ­Werken ­die subtile (Zer-)Störung von ­Ordnungen, die schleichende ­Entgleisung der Monotonie zu einem Ereignis werden lassen. ­In Basel widmen sich ein Jahr nach ihrem Tod ein Symposium und eine Retrospektive ihrem Schaffen.

Text: Eva Kuhn / 12. Sept. 2016

Die belgische Filmkünstlerin Chantal Akerman hat in ihren ­Werken ­die subtile (Zer-)Störung von ­Ordnungen, die schleichende ­Entgleisung der Monotonie zu einem Ereignis werden lassen. ­In Basel widmen sich ein Jahr nach ihrem Tod ein Symposium und eine Retrospektive ihrem Schaffen.

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