Kino
Weniger wäre mehr: Street Fighter
Eine Game-Verfilmung, die Punches liefert, aber wenige landet.
Eine Game-Verfilmung, die Punches liefert, aber wenige landet.
Aaron Sorkin denkt über die Entwicklungen nach, die seit The Social Network bei Facebook stattgefunden haben, greift aber zu kurz.
Eine Stunde lang vermag dieser südkoreanische Monsterfilm zu begeistern. Leider dauert er 160 Minuten.
Ein bahnbrechendes Porträt ist Widmanns Doku nicht. Doch sie leistet wertvolle Repräsentationsarbeit.
Mit viel künstlerischer Freiheit inszeniert Paweł Pawlikowski den Jahrhundertautor Thomas Mann als Nachkriegs-Symbolfigur.
Das Zürcher Duo Kim Allamand und Michael Karrer stellt sich den Übergang ins Jenseits auf zutiefst poetische Weise vor.
In diesem essenziellen Stück journalistischen Dokumentarkinos geben Veteran:innen der israelischen Armee Einblick in die verstörenden Details des Genozids in Gaza.
Tom Cruise legt einen ambitionierten Tanz aufs Filmsatire-Parkett und spaltet die Meinungen.
George Kays neuer Wurf bringt so ziemlich alles mit, was eine unterhaltsame Thrillerserie braucht.
Brüder, nicht nur im Geiste? Die Frage steht im Zentrum der charmant-selbstironischen Comedy-Serie mit den Buddys McConaughey und Harrelson.
Brad Pitt und ein Hund schlagen sich durch die Wildnis von Alaska – und machen Werbung fürs US-Militär.
Zach Cregger verfilmt die legendäre Survival-Horror-Videospielreihe aufs Neue. Und zeigt, wie monströs-schön die Kino-Gaming-Symbiose sein kann.
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