Schweizer Film
Reif für die Insel: Tristan Forever
Wo hört die Dokumentation auf und wo fängt die Fiktion an? Eine Postkarte vom Ende der Welt und anregenden Grauzonen.
Wo hört die Dokumentation auf und wo fängt die Fiktion an? Eine Postkarte vom Ende der Welt und anregenden Grauzonen.
Emin Alpers faktenbasierter Thriller wagt sich in die Psyche von religiösen Fanatiker:innen.
Eine relativ konventionelle Erzählung wird von surrealen formalen Kniffen aufgewertet.
Angesichts des Todes freunden sich zwei Frauen an: Ryūsuke Hamaguchi ist einmal ein berührendes Charakterdrama gelungen.
In Cyril Aris’ Tragikomödie spiegelt sich die jüngere libanesische Geschichte in einer Romanze.
Verlangen nach Fleisch und Körperflüssigkeiten: ein queerer Liebesbrief ans Slasher-Genre, der unter die Haut geht.
Bernasconis Chronik eines Tessiner Sommers folgt der Coming-of-Age-Formel, besticht aber mit lebendiger Menschlichkeit.
Was, wenn im Garten plötzlich ein Dinosaurier steht? Einmal mehr verwandelt David Robert Mitchell ein überhöhtes Konzept in thematisch anregendes Unterhaltungskino.
In Pierre Salvadoris Kostümkomödie wird die Romanze zum Jahrhmarkt-Gimmick.
Olivia Wildes starbesetztes Beziehungs-Kammerspiel ringt mit der Banalität seines Quellenmaterials.
Fernab von jeglichem Post-Apartheid-Triumphalismus erzählt Zamo Mkhwanazis Film eine ernüchternde Familiengeschichte.
Angelina Jolie und Ella Rumpf brillieren in Alice Winocours erzählerisch unausgewogenem Fashion-Week-Drama.