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Pamela Jahn

Pamela Jahn

Jahrgang 1978, Studium der Kulturwissenschaften und Publizistik in Berlin und Wien. Daneben freiberufliche Tätigkeit u.a. für die Kulturredaktionen der «taz - die tageszeitung» und des «Tagesspiegel». Anschliessend Magister in Filmwissenschaften in London, gefolgt von Anstellungen am Institute of Contemporary Arts (ICA) und in der National Portrait Gallery. Schreibt seit 2000 übers Kino und ist heute in London hauptsächlich als freie Journalistin, Autorin und Filmkuratorin tätig.

Artikel dieser Autor:in

Interview

21. Jan. 2019

Bilder, die hängen bleiben

Mit seiner ebenso verstörenden wie stilbildenden Titelsequenz für Se7en ist Kyle Cooper zu den Stars des Vorspanndesigns aufgestiegen. Im Gespräch erzählt er von den Einflüssen, die ihn geprägt haben, und wie ein gut gemachter Vorspann das Publikum in Kürze in eine andere Welt versetzt.

Kino

08. Okt. 2018

Leave No Trace

In der Wildnis möchten der Kriegsveteran und seine Tochter wieder gesund werden. Aber den eigenen Erinnerungen entkommt man nicht.

Interview

26. Sept. 2018

Das Material atmen lassen

Die italienische Regisseurin über Mythen und Glücksfälle, warum sie nach wie vor lieber auf Film, statt digital dreht und welche Lektion sie beim Casting ihres Hauptdarstellers gelernt hat.

Festival

20. Aug. 2018

Festivalbericht

Während Berlin, Cannes, Venedig und Toronto zu den Riesen-Cine-Spektakeln gehören, nehmen sich die kleineren unter den A-List Festivals wie San Sebastian, Locarno und das Internationale Filmfestival von Karlovy Vary (KVIFF) in Tschechien bescheidener, weniger aggressiv und allein deshalb schon sympathischer aus. Ein Bericht von einem Festival, an dem sich Ost und West begegnen.

Interview

02. Mai 2018

Gespräch mit Andrei Swiaginzew

Pamela Jahn sprach für Filmbulletin mit dem russischen Regisseur Andrei Swiaginzew über seinen neuesten Film Loveless, über seine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Fragen der Familie, das Filmemachen in Putins Russland und warum es für ihn unabdingbar ist, für restlos alle seine Figuren Sympathien zu haben.