Till Kadritzke hat Lateinamerika- und Nordamerikstudien studiert und über New Hollywood und Affektpolitik promoviert. Seit 2010 schreibt er über Filme, zunächst für Critic.de, später auch für «Spiegel», «Tagesspiegel», «Filmdienst», «Taz» und «Filmbulletin». Als Redakteur bei Critic.de lektoriert er Texte und betreut angehende Autor*innen. Im Zuge des Siegfried-Kracauer-Stipendiums hat er 2020 eine Essayreihe zum Thema Politische Cinephilie verfasst. Seit 2021 forscht er am Exzellenzcluster «Temporal Communities» der Freien Universität Berlin zu postmigrantischem Kino.
Netflix
04. Nov. 2020
The Forty-Year-Old Version – existenzialistisch
Wenn mit 40 die Karriere doch nicht durchgestartet ist und die Knie knacken, wird es Zeit, sich neu zu erfinden.