Kino
Wallfahrt zur eigenen Vergangenheit: Romería
In ihrem dritten autobiografisch gefärbten Film findet Carla Simón subjektive Wahrheiten.
In ihrem dritten autobiografisch gefärbten Film findet Carla Simón subjektive Wahrheiten.
Mit skurriler Traurigkeit erzählt Todd Solondz in seinem neusten Werk eine Geschichte aus der Perspektive eines Hundes. Dieser wechselt dabei von einem sonderbaren Besitzer zum nächsten und beeinflusst als stummer Zeuge deren Leben. Eine Komödie der Verzweiflung.
In Philippe Garrels von poetischer Zartheit und unterschwelliger Melancholie getragenem Film befindet sich der Mann in einer Liebes- und Arbeitskrise. Garrels Reminiszenz an François Truffaut und die Nouvelle Vague.
Der Weg ist das Ziel, könnte man sagen, angesichts der Spontaneität, mit der die Filmemacher Oliver Paulus und Stefan Hillebrand ihr nur grob skizziertes Sujet dem Unerwarteten öffnen. Ihr Improvisationsfilm wenn der richtige kommt zeigt einen Prozess mit ungewissem Ausgang.
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