Ursula Meier
Ursula Meier: «Sehnsucht nach dem Kino geht vom Imaginären aus»
Im Gespräch mit Filmbulletin erzählt Ursula Meier von weiblichen Vorbildern, der Förderung junger Regisseur:innen und dem «Schweizerischen» am eigenen Werk.
Im Gespräch mit Filmbulletin erzählt Ursula Meier von weiblichen Vorbildern, der Förderung junger Regisseur:innen und dem «Schweizerischen» am eigenen Werk.
Die Regisseurin von Stand Up My Beauty erzählt von Zwangsehe in Äthiopien. Und weshalb in Jazzmusik eine emanzipatorische Kraft steckt.
Dimitri Stapfer und Benjamin Burger haben mit Das Maddock Manifest ihren eigenen Befreiungsschlag aus dem Lockdown und im gleichen Zug eine kleine Utopie geschaffen.
Von Hollywood nach Belgrad, von Locarno nach Mainz: Kurator Greg de Cuir Jr. lebt, doziert und programmiert über Länder- und andere Grenzen hinweg. Im Zürcher Kino Xenix läuft derzeit seine Reihe «Meta Hiphop». Mit Filmbulletin spricht er über die Folgen von BlackLivesMatter, die Zukunft des Mediums Film und was es heisst, für ein Weisses Publikum zu programmieren.
Als Kostümbildnerin war Gisela Storch-Pestalozza seit 1974 fester Bestandteil von Werner-Herzog-Projekten – und schneiderte so Filmgeschichte mit.
Yahya Mahayni liefert in The Man Who Sold His Skin eine intensive Performance ab. Ein Gespräch über den Film, der am ZFF die «Neue Weltsicht» anleitet.
Als Professorin forscht sie zu «kollektive Erinnerungen». Landsberg im Gespräch über das Kino als Ort gesellschaftlicher Narrative.
Henry Brandt war einer der Pioniere des Neuen Schweizer Films, ein innovativer, mutiger und engagierter Filmemacher sowie ein produktiver und geschätzter Fotograf, der jedoch bei den neuen Generationen von Filmliebhaber:innen und Fachleuten kaum bekannt ist. Dieses Jahr wäre der Künstler 100 geworden, ein Anlass, der zahlreich gefeiert wird.
Ein Treffen mit der Regisseurin Jasmila Žbanić zur Premiere ihres Filmes Quo vadis, Aida?
Gale Anne Hurd gehört seit den Achtzigern zu den grossen Hollywoods. In Locarno haben wir uns mit der Produzentin über ihre Karriere zu unterhalten.
An Festivals gefeiert und als Lesothos Beitrag an die Oscars, ist Regisseur Lemohang Jeremiah Moseses Film auch endlich in der Schweiz zu sehen