Interview
Sophie Toth: «Wenn alles gut läuft, spricht man kaum über uns»
Mit Sophie Toth (Tschugger) diskutieren wir über Hollywoods Eigenporträts – das filmische Business im Film – und darüber, was der Beruf der Produzentin tatsächlich erfordert.
Mit Sophie Toth (Tschugger) diskutieren wir über Hollywoods Eigenporträts – das filmische Business im Film – und darüber, was der Beruf der Produzentin tatsächlich erfordert.
Über die Filmfigur, die das Business in Hollywood am Laufen hält. Koste es, was es wolle.
Als Symbolort und Spielball politisierter Debatten erhitzt die amerikanische Filmstätte schon lange die (rechten) Gemüter. Ein Besuch in der fantastisch-paranoiden Gerüchteküche.
Geht der kalifornischen Fantasiemaschine die Kreativität aus? Indie-Studios aus dem Big Apple rütteln das etablierte Hollywood-System auf und mischen mit einem guten Gespür für das Filmgeschäft kräftig mit.
In ihrem Debüt erzählt Regisseurin Louise Courvoisier eine feinfühlige Coming-of-Age-Geschichte aus ihrer Heimat, dem französischen Jura.
Mad Men war gestern: Jon Hamm ist als charmant skrupelloser Ex-Financier Dreh- und Angelpunkt dieser sympathischen Serie.
Konstantin Bojanovs Drama ist thematisch überfrachtet, fasziniert aber dank Hauptdarstellerin Anasuya Sengupta.
Fast drei Stunden filmischer und emotionaler Exzess: eine Romanze wie ein Schlag in die Magengrube.
Ein satirischer Liebesbrief an Hollywood: Seth Rogens fulminante Serie ist ein äusserst unterhaltsamer Akt der Selbstbehauptung einer Industrie in der Krise.
Regisseur Barry Levinson ist schon lange im Geschäft. Ein Plädoyer für seinen (fast) vergessenen Film Tin Men (1987).
Auch wenn der Stern ihrer Filmfigur langsam erlischt: Jener von Pamela Anderson strahlt gerade heller denn je.
Ein serbisches Melodram, das Konventionen weiblichen Begehrens hinterfragt.
Im Gespräch über ihr Regiedebüt Delicious erzählt uns Regisseurin Nele Mueller-Stöfen, wie nah Harmonie und Horror beieinanderliegen.
In Bong Joon-hos Sci-Fi-Komödie übernimmt sich nicht nur der Bösewicht, sondern auch der Parasite-Regisseur. Immerhin: Robert Pattinson brilliert in einer Doppelrolle als Weltenretter.
Ein Hund vor Gericht, ein skurriles Verfahren und jede Menge absurde Figuren. Dosch liefert eine bissige Satire über Mensch und Justiz.
Nach The Driven Ones wechselt Regisseur Piet Baumgartner in Bagger Drama den Gang. Im Interview erzählt er von seinem kreativen Prozess, tragischen Inspirationen und der Rolle der Kunst im Kampf gegen den Populismus.
Für den Regisseur und Humanisten Raoul Peck gibt’s genug zu tun. Im Frühling besucht er das Festival Visions du Réel in der Schweiz. Dann startet sein Film über Ernest Cole in den Kinos. Eine Diskussion über engagiertes Kino.
Mit Sophie Toth (Tschugger) diskutieren wir über Hollywoods Eigenporträts – das filmische Business im Film – und darüber, was der Beruf der Produzentin tatsächlich erfordert.
In Das Licht erzählt Tom Tykwer vom Aufeinandertreffen einer Berliner Familie und ihrer syrischen Haushälterin. Im Interview spricht der deutsche Filmemacher über den Generationenkonflikt, historische Parallelen und das Kino der Gegenwart.
Die Leiterin des Human Rights Film Festival in Zürich, Sascha Bleuler, erzählt, warum es immer auf die Menschen ankommt und wie Filme politische Wirkmacht haben können.
Im Gespräch über ihr Regiedebüt Delicious erzählt uns Regisseurin Nele Mueller-Stöfen, wie nah Harmonie und Horror beieinanderliegen.
Für den Regisseur und Humanisten Raoul Peck gibt’s genug zu tun. Im Frühling besucht er das Festival Visions du Réel in der Schweiz. Dann startet sein Film über Ernest Cole in den Kinos. Eine Diskussion über engagiertes Kino.
Regisseur Barry Levinson ist schon lange im Geschäft. Ein Plädoyer für seinen (fast) vergessenen Film Tin Men (1987).