Kino
Cineastisches Metallgewitter: The Bikeriders
Ein imposantes Sittengemälde einer Motorradgang – ein bewegender Schnappschuss zerbrechlicher Männlichkeit.
Ein imposantes Sittengemälde einer Motorradgang – ein bewegender Schnappschuss zerbrechlicher Männlichkeit.
Die neue tragi-comédie von Erwan Le Duc fragt danach, was man sich denn als immer stark gebliebenes Elternteil nun zugestehen darf.
In ihrem zweiten hybriden Dokumentarfilm stellt die argentinische Regisseurin den Alltag einer Gruppe von jungen Insass:innen in einem Gefängnis in Buenos Aires als Musical-Reenactment nach.
Das Debütwerk von Aylin Tezel wiegt uns in die Geschichte zweier Figuren ein, die sich und einander finden. Mit greifbarer Gestaltung, treffend ehrlichen Gesprächen und subversiv ausgestalteten Genre-Figuren.
Eine Reihe kleiner Etüden voll Humor und Leichtigkeit. Lisa Gertsch zaubert in ihrer Anthologie magische Momente, wie sie im Schweizer Kino zu selten sind.
Ein dokumentarischer Blick zurück auf einen radikalisierten Alt-68er und sein ambivalentes Umfeld.
Entlang biografisch inspirierter Episoden führt die Schweizer Regisseurin Anna Luif durch eine quirlige, bruchstückhafte Reflexion der Liebe.
Marie Amachoukeli-Barsacqs transatlantisches Drama spürt der Bindung zwischen einer Sechsjährigen und ihrer Nanny nach – eindrücklich sensibel und bis zum Abschied.
Der vierte Teil pfropft Melodrama auf eine Reihe, die von überkandidelten Knalleffekten und dem Charisma von Will Smith und Martin Lawrence lebt.
Eine Liebe nimmt ihren Lauf, brennt und erlischt. Ein eindrückliches Langspieldebüt über die Ein- in der Zweisamkeit.
Sohnlos verloren: ein authentisches und herausragend gespieltes Drama um eine junge jordanische Witwe, die vorgibt, schwanger zu sein, um ihre Existenz zu retten.