Kino
Hijo de Sicario – ein Weg raus aus dem Drogenkartell?
Kann man als Sohn eines Kartellmitglieds den eigenen Lebensweg bestimmen? Dieser Frage gehen zwei
mexikanische Regisseurinnen nach.
Kann man als Sohn eines Kartellmitglieds den eigenen Lebensweg bestimmen? Dieser Frage gehen zwei
mexikanische Regisseurinnen nach.
Chronik einer Befreiung: Bei einem Familienfest voller Zumutungen und Bosheiten werden Kindheitstraumata hochgespült und Sehnsüchte geschürt.
Ein bunter brasilianischer Animationsfilm, der nicht in Kategorien passt. Und zum Schluss mit einem Gefühl der Melancholie entlässt.
Nach 36 Jahren beschwört Tim Burton erfolgreich die Geister seiner Vergangenheit und besinnt sich auf seine Handschrift als Regisseur.
Über zwanzig Jahre nach dem Einmarsch der US-Truppen in Afghanistan bietet der Dokumentarfilm einen Einblick in den Alltag und den Geist eines Landes im anhaltenden Ausnahmezustand.
Wie kinotauglich ist das eigene Leben? Ein Drama, das den sehnsüchtigen Blicken aufs glitzernde Meer den nüchternen Alltag gegenüberstellt.
Sich selbst besser verstehen, das möchte die Amerikanerin Ruth. Gemeinsam mit ihrem Vater begibt sich sich in Julia von Heinz neuestem Spielfilm in Polen auf die Spuren ihrer jüdischen Familiengeschichte.
So besonders wie Ezra ist, so besonders geht auch sein Vater Max mit ihm um. Kurzerhand entführt er ihn auf einen Raodtrip.
Ein verschwundenes trans Mädchen auf der Flucht in die Türkei: Levan Akin zeigt das vielfältige Istanbul auch von seiner problematischen Seite.
Die Mutter will das Land verlassen, die Töchter nicht. Und dann funkt auch noch der unzuverlässige Vater dazwischen. Ein herzliches Familiendrama in einem Land am Rande des Bürgerkriegs.
Ein Familientreffen wird für einen trans Mann in Dominic Savages Indie-Drama zu harter Arbeit, führt aber auch zu einem bittersüssen Wiedersehen.
Ein längst fälliger Kinofilm über die Geschichte italienischer Migrant:innen in der Schweiz. Samir schreibt aber nicht nur deren, sondern auch seine eigene Geschichte.