Kino
Les filles d’Olfa – die Matriarchin und ihre Töchter
Ein hybrider Dokumentarfilm, der sich mit Reenactments einer schmerzhaften Geschichte nähert.
Ein hybrider Dokumentarfilm, der sich mit Reenactments einer schmerzhaften Geschichte nähert.
In ihrem dritten Spielfilm widmet sich Jeanne Herry dem psychologischen Wiedergutmachen von Verbrechen.
Jan Sulzer und Deborah Neininger porträtieren in ihrer dokumentarischen Langzeitbeobachtung eine Basler Jugendpsychiatrie Station.
In der Bienenwelt findet jede:r seine Rolle, ganz unabhängig von streng binären Gendervorstellungen, wie sie die unsrige dominieren.
In seinem autobiografischen Spielfilmdebüt schickt Elegance Bratton einen schwulen Schwarzen Rekruten ins Bootcamp.
Regisseur und Hauptdarsteller Gianni Di Gregorio feiert das Glück der späten Liebe in einer vorhersehbaren, aber charmant-leichtfüssigen commedia all’italiana.
Nicht alles, was dieser Film aufwirbelt, fällt wieder zu Boden. Ein toller Cast und witziges Drehbuch halten ihn dennoch bis zum Ende zusammen.
Ein Film der Regisseurin Francesca Archibugi übers Flatterhaft sein und nicht vom Fleck kommen.
Queer-Aktivist Paul B. Preciado zeigt eine schillernde Crew im nicht binären Gender-Space.
Ulrich Seidl macht einen Film über Machtmissbrauch – und steht selbst unter Verdacht, Kinder ausgenutzt
zu haben.
Mit einer gewohnt unsentimentalen Liebesgeschichte bleibt sich Aki Kaurismäki treu. Und macht gleichzeitig eine Liebeserklärung an das Kino selbst.