Kino
Rom-Com – gleich und anders: Bros
Zum ersten Mal wird mit umfangreichem Budget und viel leichtherzigem Humor die Rom-Com-Story zweier Schwuler erzählt.
Zum ersten Mal wird mit umfangreichem Budget und viel leichtherzigem Humor die Rom-Com-Story zweier Schwuler erzählt.
Meures’ feinfühligem Portrait gelingt es, mit Empathie die Influencer:innen-Kultur zu durchleuchten.
Eine britisch-schweizerische Koproduktion über Vereinsamung und unrealistische Standards der Liebe.
Julie versucht sich im Spagat zwischen dem Wohl ihrer Kinder und ihrem Wunsch nach beruflicher Erfüllung.
Die Neuverfilmung bleibt hinter den Erwartungen zurück. Und das hat nicht nur mit den Erwartungen zu tun.
Der neue Halloween lässt die Simplizität des Originals vermissen.
Der reflexive Spielfilm überzeugt dank Absurdität und fantasievollen Verschachtelungen.
Ein wunderbar-kurioses Stück Film, das Vicky Krieps auf ihren hübsch kostümierten Schultern zu tragen vermag.
Ausgerechnet in Cannes wurde der Film gefeiert, der sich mehr als unzimperlich über das Leben der Reichen mokiert. Und doch: Ruben Östlund gewann für Triangle of Sadness die Goldene Palme.
Seine Entlarvung erschütterte die Branche. Die Verfilmung des Medienskandals um Claas Relotius ist leider etwas zu lustig rausgekommen.
Ulrich Seidls Film über das Altern und die Einsamkeit eines gestrandeten Schlagerstars.