Kino
Engagiert, aber oberflächlich: La Dérive des continents (au sud)
Der Schweizer Lionel Baier versucht Politisches und Witziges zusammenzubringen. Das klappt nicht immer.
Der Schweizer Lionel Baier versucht Politisches und Witziges zusammenzubringen. Das klappt nicht immer.
Der belgische Regisseur Lukas Dohnt erzählt auch in seinem zweiten Spielfilm eine bewegende Coming-of-Age-Geschichte.
Tom Hanks erobert als griesgrämiger, penibler Rentner entgegen allen Erwartungen die Herzen seiner Nachbar:innen – und die des Publikums.
Wer an der 476 Barbary Street in Detroit am Schluss der eigentliche Barbar ist, bleibt in diesem Film offen.
Regisseur Davy Chou schickt seine Protagonistin auf eine intensive Reise, auf der sie sich selbst neu kennenlernt.
Damien Chazelles 188-minütiger Rausch will sowohl Liebeserklärung an das Kino als auch alternativer Blick auf die ausbeuterische Filmindustrie sein.
In einem Dorf in Siebenbürgen bricht der Fremdenhass aus. Mit beklemmender Präzision legt das Drama die Verletzlichkeit frei, die in der Angst vor dem Fremden am Wirken ist.
Der koreanische Oscar-Anwärter reisst das Publikum in einen Abgrund aus Verdacht und Verfolgung. Dem verbissenen Kommissar kommt dabei die Liebe gehörig in den Weg.
Eine Frau, ihr Partner, ein Ex-Freund, der plötzlich wieder auftaucht und das Leben aus den Fugen geraten lässt.
Der Dauerüberwachung seiner Kinder zu entkommen, stellt sich für den Witwer Germain als ganz schön schwierig heraus. Seine Bemühungen sind Stoff einer authentischen Komödie.
Noah Baumbachs Film ist Komödie, Film noir und Familiendrama in einem.
Die Taten eines iranischen Frauenmörders sind in Holy Spider als Produkt einer von Grund auf frauenfeindlichen Gesellschaft gezeigt.