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The Rings of Power – zu schön?
Endlich zurück nach Mittelerde. Kann die Serie in die gigantischen Fussstapfen der Trilogie von Peter Jackson treten?
Endlich zurück nach Mittelerde. Kann die Serie in die gigantischen Fussstapfen der Trilogie von Peter Jackson treten?
Die monatelang brodelnde Gerüchteküche um die Entstehung des Films liess uns beinah aus den Augen verlieren, dass beim ganzen Tumult ein durchaus stimmungsvoller Thriller entstand.
Die amerikanischen Wälder lassen sich auch im Jura drehen. Der Familienthrillers überzeugt aber auch ganz unabhängig nationaler Zugehörigkeiten.
Die erste Staffel hat bewiesen, dass auch Schweizer Serien Kultpotential haben. Jetzt wird nochmals an Tempo zugelegt.
Der Überlebenskampf katalanischer Bauern: Regisseurin Carla Simón liess sich von ihrer Heimat inspirieren – und gewann an der Berlinale den Goldenen Bären.
Der neue Film des US-amerikanischen Dokumentaristen Brett Morgen wirft einen multisensorischen Blick auf David Bowies Leben und Karriere.
Gegen dieses Drehbuch kommt auch die grosse Charlotte Rampling nicht an. Der Film wagt zu wenig und verliert sich im Kitsch.
Es gelingt Mahmoud Ghaffari, lose Alltagsaufnahmen zu einem sozialkritischen Mosaik der iranischen Gegenwart zusammenzuführen.
Mad Max-Regisseur George Miller versucht sich als Geschichtenerzähler des Abendlands – und hat Mühe, seinem modernen Märchen die nötige Magie einzuhauchen.
Das Frauenfreibad als Sinnbild für eine multikulturelle und konfliktreiche Gesellschaft: Doris Dörries Komödie greift die gesamte Palette an hitzigen kulturellen Debatten auf und lässt ihre Protagonistinnen unter sich ausmachen, was denn nun Freiheit eigentlich bedeutet.
Unterwegs auf den Strassen Marokkos begleiten wir Samir, der sich entscheiden muss, ob er sein Leben hinter sich lassen soll um für die Liebe (und eine bessere Zukunft) nach Europa zu gehen.
So klug kann grosses Erzählkino sein: Messerscharf und hochemotional ist auch Brizés dritte Auseinandersetzung mit der kapitalistischen Unbarmherzigkeit.