Kino
Midnight Traveler
Weltreisedokus haben Konjunktur. Doch in Midnight Traveler geht es für einmal nicht um zivilisationsmüde Sinnsuche, sondern um eine Flucht vor den Taliban.
Weltreisedokus haben Konjunktur. Doch in Midnight Traveler geht es für einmal nicht um zivilisationsmüde Sinnsuche, sondern um eine Flucht vor den Taliban.
Martin Scorsese versammelt Robert De Niro, Al Pacino und Joe Pesci für ihren ersten gemeinsamen Gangsterfilm.
Der Körper als Rüstung, die Frisur als Helm: Der neue Film der Dardennes stellt einen Jungen ins Zentrum, der sich in einem Selbstgefängnis einschliesst.
Stilisierung, die Distanz schafft und Reflexion ermöglicht – die Universalität des Animationsfilms hält sogar dem grausamen Bild einer Steinigung stand.
Samirs neuer Film wagt den schwierigen Spagat, sowohl für ein westliches Publikum als auch für die irakische Diaspora zu funktionieren.
Hat die Liebe am Ende doch versagt? Frozen 2 treibt sogar depressiven Prinzessinen ihre romantischen Träumen aus.
Mineralische Ablagerungen politischer Kämpfe: Patricio Guzmán verbindet in seinem neuen Dokumentarfilm auf berückende Art Natur- und Sozialgeschichte.
Julie Delpy erzählt in ihrem neusten Film von einer fragwürdigen Mutterliebe. Im Gegensatz zu ihren früheren Filmen gehen ihr dabei Leichtigkeit und Geschlossenheit abhanden.
Der neue Film von Paul Feig lässt einen wieder an die Liebe unter den Bedingungen des Mainstreamkinos glauben. Zumindest eine gute Stunde lang.
Jacqueline Zünd filmt Scheidungskinder in komponierten Einstellungen. Ein Portraitfilm aus intimer Distanz.
Schönheit war für den selbst ernannten Afrikaexperten René Gardi nicht Erkenntnis, sondern Fetischismus. Mischa Hedinger nähert sich Gardis Bildern in einem Essayfilm, der darauf hofft, dass sich der exotistische Blick selbst desavouiert.