Das Langspielfilmdebüt des französischen Zeichners Ugo Bienvenu erfindet gleich zwei Zukunftsvisionen: jene des schönen Jahres 2932, in dem die Menschheit naturverbunden in rustikal-futuristischen Wolkensiedlungen lebt, und jene des (verhältnismässig) nahen Jahres 2075, eine Welt der atomisierten Familien und toxischen Wetterereignisse.
Diese Welten prallen aufeinander, als sich der zehnjährige A…
© Frenetic Films AG
Der Arco, der durch die Zeit sprang
Wird die Welt von morgen utopisch oder dystopisch? Ugo Bienvenus charmantes Debüt gibt sich vorsichtig optimistisch.
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Regie
Ugo Bienvenu
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Buch
Ugo Bienvenu, Félix de Givry
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Schnitt
Nathan Jacquard
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Musik
Arnaud Toulon
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Mit
Margot Ringard Oldra, Oscar Tresanini, Ugo Bienvenu, Swann Arlaud, Alma Jodorowsky
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Start
9. April 2026