Von John Ford bis Kelly Reichardt, vom existenziellen Drama zum blutigen Horrorsequel, von Nouvelle Vague bis «Vulgar Auteurism»: Alan Mattli liebt Film und Filmkritik in all ihren Facetten und ist bis heute stolzer Generalist mit starken Meinungen darüber, welche Filmschaffenden unter- und überbewertet werden. Promovierte an der Universität Zürich in Englischer Literaturwissenschaft mit einer Arbeit über die Ideologie der amerikanischen Nachkriegs-Detektivliteratur. Wurde während der Pandemie unverhofft zum Werner-Herzog-Aficionado.
Kino
Becaària: Junger Mann – was nun?
Erik Bernasconis Chronik eines Tessiner Sommers folgt der bekannten Coming-of-Age-Formel, besticht aber mit ihrer lebendigen Menschlichkeit.