Filmbulletin Print Logo
Alan Mattli

Alan Mattli

Von John Ford bis Kelly Reichardt, vom existenziellen Drama zum blutigen Horrorsequel, von Nouvelle Vague bis «Vulgar Auteurism»: Alan Mattli liebt Film und Filmkritik in all ihren Facetten und ist bis heute stolzer Generalist mit starken Meinungen darüber, welche Filmschaffenden unter- und überbewertet werden. Promovierte an der Universität Zürich in Englischer Literaturwissenschaft mit einer Arbeit über die Ideologie der amerikanischen Nachkriegs-Detektivliteratur. Wurde während der Pandemie unverhofft zum Werner-Herzog-Aficionado.

Von John Ford bis Kelly Reichardt, vom existenziellen Drama zum blutigen Horrorsequel, von Nouvelle Vague bis «Vulgar Auteurism»: Alan Mattli liebt Film und Filmkritik in all ihren Facetten und ist bis heute stolzer Generalist mit starken Meinungen darüber, welche Filmschaffenden unter- und überbewertet werden. Promovierte an der Universität Zürich in Englischer Literaturwissenschaft mit einer Arbeit über die Ideologie der amerikanischen Nachkriegs-Detektivliteratur. Wurde während der Pandemie unverhofft zum Werner-Herzog-Aficionado.

Artikel dieser Autor:in

Kino

19. Mai 2026

Panzerknacker-Romantik: Tuner

Ein begnadeter Klavierstimmer wird kriminell: Das ist unterhaltsam, unterschwellig kontemporär, aber auch ein bisschen fadenscheinig.

Porträt

18. Mai 2026

Filmbulletin erobert die Kinoleinwände

Im vergangenen Herbst veranstaltete Filmbulletin einen Wettbewerb für Nachwuchsfilmschaffende: Gesucht wurde ein neuer siebensekündiger Kino-Werbespot für das Magazin. Zwei Clips wurden ausgewählt; ihr Leinwanddebüt feiern sie diesen Frühling. Wir haben uns mit den Sieger:innen unterhalten.

Schweizer Film

13. Mai 2026

Wolves im Schafspelz

In seinem Langspielfilmdebüt hält sich der Zürcher Jonas Ulrich eng an die gängigen Genrekonventionen – doch die authentische Inszenierung besticht.

Kino

06. Mai 2026

Nachkriegswirren in Nuremberg

Das vollgestopfte Gerichtsdrama über den ersten Nürnberger Prozess wird seinen hohen Ansprüchen nicht gerecht.