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La grazia
© Andrea Pirrello/Pathé Films AG

La grazia: Die Einsamkeit des Präsidenten

Die Amtszeit eines fiktiven italienischen Staatspräsidenten neigt sich ihrem Ende zu. Paolo Sorrentino inszeniert das ohne seine übliche Virtuosität.

Text: Alan Mattli / 17. März 2026
  • Regie, Buch

    Paolo Sorrentino

  • Kamera

    Daria D’Antonio

  • Schnitt

    Cristiano Travaglioli

  • Mit

    Toni Servillo, Anna Ferzetti, Massimo Venturiello, Milvia Marigliano

  • Start

    19. März 2026

Was machen italienische Staatspräsident:innen? Der Anfang von La grazia, dem neuen Film von Paolo Sorrentino (La grande bellezza, È stata la mano di Dio), gibt Auskunft. Texteinblendungen zitieren aus den relevanten Verfassungsparagrafen: Präsident:innen repräsentieren die Einheit der Nation, sie empfangen Würdenträger:innen, sie ratifizieren neue Gesetze. Eine Galionsfigur, aber eben nicht nur. …

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