Filmbulletin Print Logo
Unbearable lightness of being 01 kopie

Rhythmus der Bilder, Chemie der Klänge

Für den Renaissance­menschen Walter Murch sind die Väter der Kinema­­to­grafie Edison, Flaubert und ­Beethoven. Als Cutter und Sounddesigner ver­bindet er seine beiden Berufe auf kongeniale Weise und schafft damit Meisterwerke fürs Kino.

Text: Gerhard Midding / 15. Juli 2015

Für den Renaissance­menschen Walter Murch sind die Väter der Kinema­­to­grafie Edison, Flaubert und ­Beethoven. Als Cutter und Sounddesigner ver­bindet er seine beiden Berufe auf kongeniale Weise und schafft damit Meisterwerke fürs Kino.

Diesen Artikel können Sie in der Printausgabe von Filmbulletin lesen.

Ausgabe 5/2015 nachbestellen

Dieser Artikel ist in der Printausgabe Nr. 5/2015 erschienen. Stöbern Sie in unserem Ausgabenarchiv.

Weitere Empfehlungen

Essay

28. Juli 2025

Anarchie in Deadpan: Leslie Nielsen

Im neuen The Naked Gun tritt Liam Neeson in die gigantischen Comedy-Fussstapfen von Leslie Nielsen. Eine undankbare Aufgabe, wie ein Blick auf Nielsens Karriere zeigt: Er war der geborene Trottel-Cop.

Essay

01. Dez. 1988

Fahnder

Die Romandie hat so gut wie keine, höchstens vereinzelte Kriminalromane und -filme hervorgebracht, die deutsche Schweiz nicht besonders viele. Dennoch hat sich in der grösseren von den beiden Sprachregionen des Landes eine eigene Tradition herausgebildet, die über ein gutes halbes Jahrhundert hinweg reicht.

Essay

02. Nov. 2015

Es war einmal: Einfuhrkontingente für Spielfilme

Seit den dreissiger Jahren bewegte sich die Debatte über «Auslandsunabhängigkeit» im Schnittpunkt von Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Einfuhrkontingentierung für Spielfilme sollte die Un­abhängigkeit gewährleisten. 50 Jahre später wurde dieses Regime abgelöst durch das Ziel der «Angebotsvielfalt» und durch Fördermassnahmen. Ein Rückblick auf eine Entwicklung, die kaum abgeschlossen sein dürfte.