Filmbulletin Print Logo
Derborence 039

Steine des Anstosses

Die Filmcollage «Die Erweiterung der Pupillen beim Eintritt ins Hochgebirge» bietet Anlass, über das wechselnde Verhältnis des Schweizer Films zur Gebirgslandschaft nachzudenken. Eine Beziehung, die selten unbeschwert war, aber durchaus lustvoll sein könnte.

Text: Marcy Goldberg / 29. Sep. 2015

Die Filmcollage «Die Erweiterung der Pupillen beim Eintritt ins Hochgebirge» bietet Anlass, über das wechselnde Verhältnis des Schweizer Films zur Gebirgslandschaft nachzudenken. Eine Beziehung, die selten unbeschwert war, aber durchaus lustvoll sein könnte.

Diesen Artikel können Sie in der Printausgabe von Filmbulletin lesen.

Ausgabe 6/2015 nachbestellen

Dieser Artikel ist in der Printausgabe Nr. 6/2015 erschienen. Stöbern Sie in unserem Ausgabenarchiv.

Weitere Empfehlungen

Essay

08. Juni 2021

Das Kino im Gegenwind

Das Gespenst einer neuartigen Cancel Culture hat zuletzt immer wieder auch die Filmkultur erreicht. Ein Blick hinter die Kulissen der Debatte und in die Filmgeschichte zeigt: Die Diskussion über problematische Inhalte ist so alt wie das Kino selbst.

Essay

29. Sep. 2015

Film im Museum

Seit zwanzig Jahren ero­­bern Filme auch Aus­stel­lungs­hallen, aber ­eigentlich sind die laufen­den Bilder mit den laufenden Betrachtern ­unvereinbar. Wie lassen sich audio­visuelle Werke ­trotz­dem in Museen zeigen?

Essay

01. Nov. 2010

Vom Spiel des Lebens und vom Spiel Film

Isa Hesse-Rabinovitch war in erster Linie audio-visuelle Poetin, die über ihre Kurz- und Kürzestfilme – und ab Mitte der achtziger Jahre auch über experimentelle Videoarbeiten – die expressiven Grenzen des jeweiligen Mediums auszuloten suchte. Daneben schuf sie etliche dokumentarische Porträts von Künstlern und Künstlerinnen, und zwar mit einer ansteckenden Sympathie für jene Lebenskünstler und Schicksalsgenossen, denen die Aussicht auf ein mögliches Scheitern noch lange nicht die Lust am kreativen Schaffen trübte.