Essay
Sich selbst begegnen
Wer den rauschhaften The Swimmer sieht, wird sich die grossen Fragen des Lebens stellen müssen.
Wer den rauschhaften The Swimmer sieht, wird sich die grossen Fragen des Lebens stellen müssen.
Den britischen Filmemacher Steve McQueen lässt die Vergangenheit nicht los. Sein Film Blitz über die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf London sucht im Damals das Hier und Jetzt.
Der spanische Kameramann Néstor Almendros schuf die ikonischen Bilder für Terrence Malicks filmhistorischen Meilenstein Days of Heaven.
Kameramänner des Weimarer Kinos prägten nicht nur das europäische Kino, sondern hinterliessen ihre Handschrift auch im Hollywoodkino. Ein weiteres, erstaunliches Vermächtnis: die moderne Sitcom.
Es lockt die Leidenschaft fürs Filmemachen, doch wer auf grossen Filmsets arbeiten will, muss auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Über die Herausforderungen der Kameraarbeit.
1968 dreht Kameramann Haskell Wexler einen eigenen Film: Medium Cool ist eine Mischung aus Romanverfilmung, Cinéma Vérité und Godard’schem Politstück, das auch heute noch erstaunlich aktuell ist.
Der Wiener Kameramann Martin Gschlacht über Projekte, die er liegen lässt, hyperrealistische Filme und 70-Millionen-Dollar-Projekte in Hollywood.
Ob Sozialdrama, Baumbach-Komödie oder hochstilisierte Greek New Wave: Der irische Kameramann Robbie Ryan ist mit der Linse nah dran.
Die australische Kamerafrau Ari Wegner spricht mit uns über ihre Oscar-Nominationen, Traumprojekte und Steuererklärungen.
Produktionsspuren werden in Filmen gern verdeckt. Wann immer der Apparat doch zu sehen ist, wird das Filmische zum Thema.
Die japanische Journalistin und Regisseurin über ihren Dokumentarfilm Black Box Diaries
Das Kino ist nicht tot, es ist nur woanders: Johannes Binotto denkt darüber nach, was es bedeutet, wenn der Film nicht mehr nur im Kino stattfindet, und entdeckt entlang seines Katalogs moderner Sehgewohnheiten in seiner Kolumne eine alte Filmgeschichte neu.