Eschkötters Neuerscheinungen
Flucht & Film II
Wenn Daniel Eschkötter Neuerscheinungen sichtet, geraten unscheinbare Verbindungen in den Blick. Seine Kolumne gehört dem Viel- und Abseitigen der Filmwelt.
Wenn Daniel Eschkötter Neuerscheinungen sichtet, geraten unscheinbare Verbindungen in den Blick. Seine Kolumne gehört dem Viel- und Abseitigen der Filmwelt.
Die letzten Jahre brachten nichts weniger als eine Revolution des Geschichtenerzählens im Schweizer Film.
Der Schauspieler erzählt von seiner Rolle in The Brutalist und seiner persönlichen Beziehung zum kühl-brutalen Baustil.
Von fast allen verachtet wird der Schmutz auf alten Filmkopien zumindest für unseren Kolumnisten Johannes Binotto zum Schatz.
Der Regisseur von L’Histoire de Souleymane darüber, wie man Migrant:innen-Geschichten aus dem Dokumentarischen ins Fiktionale holen soll.
Beinahe seit den Anfängen des Kinos zieht es Filmschaffende aus aller Welt auf Motivsuche in die Schweiz. Was sie in diesem Land finden, davon erzählen einige der grossen internationalen Produktionen der vergangenen gut 100 Jahre.
Die Schweiz hinkt im Standortwettbewerb für Filmproduktionen den Nachbarn hinterher. Dabei hätten Investitionen in ausländische Projekte auch für die eigene Filmindustrie nur Vorteile.
Er brachte Ruhe in die skandalgeplagten Solothurner Filmtage. Im Gespräch erzählt er, wie man die Filme und ihre Macher:innen ins Zentrum stellt, was uns zum Jubiläum erwartet und was er für sein eigenes Filmschaffen vom Festival gelernt hat.
Ein Walliser Verein hat gerade sein eigenes Filmstudio eröffnet und will damit lokale und ausländische Produktionen
anziehen: Studio13.
Die südkoreanische Netflix-Serie Crash Landing on You bringt massenhaft Tourist:innen in ein kleines Schweizer Bergdorf. Ein Augenschein in Iseltwald offenbart die Sehnsucht nach der perfekten Kulisse für grosse Gefühle.