Werkstattgespräch
Rob Gnant: «Vorausahnen, dass es kommt»
Rob Gnant über seine Anfänge im Film, die Zusammenarbeit mit Alexander J. Seiler und die Herausforderungen des Dokumentarfilms.
Rob Gnant über seine Anfänge im Film, die Zusammenarbeit mit Alexander J. Seiler und die Herausforderungen des Dokumentarfilms.
Zwischen Sprachen, Kulturen und Identitäten: Samir über Babylon II, die Schweiz als Schnittpunkt Europas und die Rolle von Exilierten als Vermittler.
Ein Film über Liebe, Illusionen und Klischees: Regisseur Christof Vorster über Schatten der Liebe, bewusstes Recycling und die Grenzen authentischer Geschichten.
Regisseur Christoph Schaub unterhält sich 1990 mit einer Freundin über seine Figuren (Am Ende der Nacht). Und reicht Filmbulletin sein Transkript.
Seit 1989 haben Beatrice Michel und Hans Stürm an Sertschawan gearbeitet. Wir haben uns mit ihnen über Motivation, Erlebnisse und Erfahrungen unterhalten.
Ein Blick in die düstere Welt von H.R. Giger: 1992 sprach der Künstler mit uns über Albträume, Biomechanik und die Grenzen zwischen Kunst und Horror.
Alltag, Geräusche und Geschichten hinter verschlossenen Türen: Die Regisseurin von Hinter verschlossenen Türen über Figurenentwicklung und die Kraft des Tons im Kino.
Bernhard Wicki über seine Laufbahn als Regisseur, die Entstehung von Die Brücke und den Kampf um filmische Authentizität.
Walter Ruggle im Gespräch mit Matthias von Gunten und Bruno Moll.
Der deutsche Schauspieler über den Film A corps perdu und die künstlerische Angst, den Bezug zur Welt zu verlieren.
Ganz meint, es sei für einen Schauspieler sehr, sehr anstrengend, mit einem Kameramann wie Alekan zu arbeiten. «Berücksichtigt man aber, was dabei entsteht, ist es dennoch gerechtfertigt mitzuwirken.»