Kameramann
Pio Corradi: «Du kannst nicht fünf Stunden ununterbrochen gute Bilder liefern»
Vom Wunsch, Filme zu machen, bis zur Arbeit als Kameramann: Pio Corradi über seine Anfänge, die Wahl der Projekte und die Entwicklung des Schweizer Films.
Vom Wunsch, Filme zu machen, bis zur Arbeit als Kameramann: Pio Corradi über seine Anfänge, die Wahl der Projekte und die Entwicklung des Schweizer Films.
Irene Genhart und Andres Janser tauschen per Mail ihre Gedanken zu Zürich als Filmstadt.
Der legendäre Regisseur und Autor über die Magie der Star-Qualität, strategische Entscheidungen beim Filmemachen und die Kunst, Produzent:innen zu überzeugen.
Leiterin Irene Bignardi über Locarno: Ein Festival, das wachsen, aber seinen Charme bewahren soll – mit einem starken Programm, neuen Stimmen und dem Mut zur Veränderung.
Bei Erich Langjahr ist das Anecken so sehr zur Übung geworden, dass er die Prellungen kaum noch spürt.
Karl Saurer über Steinauer Nebraska, die Verflechtung von Vergangenheit und Gegenwart und die Kraft assoziativer Montage.
Die Filmemacherin Charlotte Kerr drehte 1984 eine vierstündige Dokumentation Porträt eines Planeten über ihren Ehemann Friedrich Dürrenmatt.
Vom Aufbruch zur Ernüchterung: Hans Stürm und Alexander J. Seiler über die Entwicklung des Schweizer Films, kulturpolitische Errungenschaften und verpasste Chancen.
Rob Gnant über seine Anfänge im Film, die Zusammenarbeit mit Alexander J. Seiler und die Herausforderungen des Dokumentarfilms.
Zwischen Sprachen, Kulturen und Identitäten: Samir über Babylon II, die Schweiz als Schnittpunkt Europas und die Rolle von Exilierten als Vermittler.
Ein Film über Liebe, Illusionen und Klischees: Regisseur Christof Vorster über Schatten der Liebe, bewusstes Recycling und die Grenzen authentischer Geschichten.