Kino
Blaue Flecken und kaputte Gelenke: Cascadeuses – Stuntwomen
Die Arbeit von Stuntfrauen ist hart und tut weh. Elena Avdija porträtiert Frauen, die das aushalten.
Die Arbeit von Stuntfrauen ist hart und tut weh. Elena Avdija porträtiert Frauen, die das aushalten.
Cyril Schäublins Unrueh ist der meistgelobte Schweizer Film der Gegenwart. Ein Gespräch über Anarchismus und Schweizer Dialekte.
Wem gehört der Staat, wem gehört die Zeit? Cyril Schäublin erzählt die Geschichte einer Konsolidierung wunderbar vielfältig und entschieden gegen den Strich.
Diese wahre Erzählung wirft einen dokumentarischen, fast zu unspektakulären Blick auf die Leidensgeschichte des Aussenseiters Peter Kneubühl.
Was das Grandhotel einmal für die Gesellschaft des Kinos war, das fragen wir mit der Filmkritikerin Frieda Grafe in der Urlaubskolumne. Und wo die ungenierte Unterhaltung heute weitergehen müsste.
Die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur zeigen, was diese Kunstform alles kann. Nach dem Ende des Festivals verschwinden Kurzfilme aber oft gleich wieder aus dem Blickfeld. Warum eigentlich?
«Da meine Honorare weit über dem Durchschnitt lagen, wurde ich nur zu Spitzenfilmen herange-zogen», resümierte Josef Fenneker 1947. Was auf den ersten Blick etwas überheblich klingen mag, hat durchaus seine Berechtigung.
Dank einer Pandemie und zunehmenden Klimakatastrophen sind wir es uns langsam gewohnt, dass sich apokalyptische Szenen nicht mehr nur in Filmen und Serien abspielen, sondern vermehrt auch im echten Leben.
Ist das Schlafen im Kino ein Scheitern? Die Kapitulation aus dem Zuschauerraum? Nein: Es ist die Ermächtigung des Kinos!
In drei Jahren hat filmo die Digitalisierung von über 50 Schweizer Filmen veranlasst. Die Online-Edition zeigt, wie das Filmerbe zur kulturellen Vielfalt beiträgt.
Scorseses World Cinema Project verschreibt sich der Bewahrung des materiellen Filmerbes in nichtwestlichen Ländern – und fördert dabei grossartige Entdeckungen zutage.
Diesen Sommer sind wir ins Multiplex geflüchtet – nicht wegen Thor oder Tom Cruise, sondern wegen der Klimaanlage. Das Problem mit dem Kinokomfort als Verkaufsargument.