Sichtwechsel
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Wie erfasst man etwas, das eigentlich unverfügbar ist? Manchmal wollen auch Filmanalytiker:innen auf die Beschreibung zurückgreifen.
Wie erfasst man etwas, das eigentlich unverfügbar ist? Manchmal wollen auch Filmanalytiker:innen auf die Beschreibung zurückgreifen.
Besessenheit als Standardregister – zumindest ist es das Diktat des Internets von heute, wo alles zur Dauerschleife und zum Ohrwurm wird.
Das Schweizer Festival für Dokumentarfilme startet am 7. April in Nyon. Diesjähriger Spezialgast ist die amerikanische Regisseurin Kirsten Johnson, die 2016 mit Cameraperson den Durchbruch feierte. Johnsons Werke zeichnen sich aus durch ihre Verflechtung von Autobiografie und Dokumentarfilm und die Beziehung zwischen Gefilmten und Filmenden. Ein exklusives Interview mit der Regisseurin.
Peter Brunners Luzifer feiert seine Österreich-Premiere. Uns berichtet der Regisseur von seinen Erfahrungen mit österreichischer Filmförderung, dem Potential einerneuen Generation und Zukunftsplänen, die in die USA führen.
An der diesjährigen Berlinale galt Kurdwin Ayub als Shooting-Star, ihr Spielfilm Sonne wurde mit dem Preis für den besten Spiefilmerstling ausgezeichnet. Über ihre Rolle im österreichischen Kino und den nächsten Film: Mond.
Er gilt als Provokateur und als gnadenloser Jäger authentischer Filmmomente. Ein Gespräch mit Ulrich Seidl über Rimini, seinen neusten Film, Mitgefühl beim Dreh und das Problem des moralischen Zeigefingers.
Im Gespräch mit Filmbulletin diskutieren die beiden Direktoren der Diagonale Graz unter anderem über die österreichische Filmlandschaft und wie es um Kinos und Festivals steht.
Von den Herausforderungen des Filmemachens und den cineastischen Qualitäten des Kunstturnens.
Eine Exilantin aus einem Land, das unter Druck geraten ist. Elie Grappes Spiefilmdebüt erhält angesichts des russischen Angriffskriegs zusätzliche Brisanz.
Uns berichtet der Regisseur von mühsamen Dreharbeiten und der Freude eines «Realisten» am Opern-Stoff.
Im Gespräch mit Filmbulletin erzählt Ursula Meier von weiblichen Vorbildern, der Förderung junger Regisseur:innen und dem «Schweizerischen» am eigenen Werk.
Die Regisseurin von Stand Up My Beauty erzählt von Zwangsehe in Äthiopien. Und weshalb in Jazzmusik eine emanzipatorische Kraft steckt.