5 Filme
¡Madre mía! – Mutterliebe im Grossformat
Wir arbeiten uns ein Leben lang an ihnen ab, denn sie sind der Anfang aller Dinge. Unsere 5 Mütter aller Mutterfilme.
Wir arbeiten uns ein Leben lang an ihnen ab, denn sie sind der Anfang aller Dinge. Unsere 5 Mütter aller Mutterfilme.
Filme, extrem herunterskaliert, verlieren Einzelheiten. Doch was, wenn stattdessen etwas Neues sichtbar wird?
Ihr Name fällt nicht nur bei Preisverleihungen, sondern leuchtet auch an Protestmärschen. Eine Laudatio von unserer Frankreich-Kolumnistin.
Ein wahnhafter Schauspieler dreht und wendet im Lockdown die Frage, wie er die Welt verändern kann. Dimitri Stapfer und Benjamin Burger schaffen die eines Solobühnenstücks.
Dimitri Stapfer und Benjamin Burger haben mit Das Maddock Manifest ihren eigenen Befreiungsschlag aus dem Lockdown und im gleichen Zug eine kleine Utopie geschaffen.
Bevor Film ein scheinbar lineares Medium war, gab es ihn in Endlosschleife. Kolumnist Johannes Binotto erkundet, wann uns der Loop noch heute begegnet.
Was unserer Frankreich-Kolumnistin fast wie ein unbedarfter Actionfilm erschien, erweist sich im Wahljahr als
Öl im politischen Feuer.
Bilder kommen zu uns auch durch Masken, die das Format begrenzen. Johannes Binotto über den Ausschnitt im Kino und danach.
Der grosse Gambler Bond ist erst mal Geschichte. Neben den tödlichen Varianten koreanischer kids & squid games gibt es ja auch noch andere Spiele, um sich die Zeit zu vertreiben.
David Constantin spielt in der von ihm co-kreierten Comedy den narzisstischen Alpen-Cop.
25 Jahre alt werden die Kurzfilmtage Winterthur – und widmen aus diesem Anlass den «Grossen Fokus» der Schweiz. «La Suisse n’existe pas» konstatieren sie in ihrer Jubiläumsausgabe provokativ und augenzwinkernd mit Ben Vautier, der das Motto für die Weltausstellung in Sevilla 1992 schuf.