Schweizer Film
André Pinkus erhält in Solothurn den Prix d'honneur
Chefbeleuchter André Pinkus wird für seine prägende Arbeit am Schweizer Film geehrt. Für Filmbulletin ist das Anlass, durchs eigene Archiv zu gehen.
Chefbeleuchter André Pinkus wird für seine prägende Arbeit am Schweizer Film geehrt. Für Filmbulletin ist das Anlass, durchs eigene Archiv zu gehen.
Der Dauerüberwachung seiner Kinder zu entkommen, stellt sich für den Witwer Germain als ganz schön schwierig heraus. Seine Bemühungen sind Stoff einer authentischen Komödie.
Die Arbeit von Stuntfrauen ist hart und tut weh. Elena Avdija porträtiert Frauen, die das aushalten.
Wem gehört der Staat, wem gehört die Zeit? Cyril Schäublin erzählt die Geschichte einer Konsolidierung wunderbar vielfältig und entschieden gegen den Strich.
Diese wahre Erzählung wirft einen dokumentarischen, fast zu unspektakulären Blick auf die Leidensgeschichte des Aussenseiters Peter Kneubühl.
In drei Jahren hat filmo die Digitalisierung von über 50 Schweizer Filmen veranlasst. Die Online-Edition zeigt, wie das Filmerbe zur kulturellen Vielfalt beiträgt.
Michael Koch hat seine Version des Romeo-und-Julia-Stoffes inszeniert: Ein Heimatfilm ohne Kitsch, dafür bildgewaltig und einnehmend.
Eine aus Eritrea geflüchtete Frau soll sich ihrer traumatischen Vergangenheit stellen. Doch das Sozialdrama bräuchte mehr Textur.
Eine Garantie auf Wahrheit hat man hier keineswegs. Und doch kommt man dem Phänomen Martin Suter ein klein wenig näher.
Kurz vor dem Kinostart spricht Steven Vit mit uns darüber, wie es ist, einen Film über die eigenen Eltern zu machen.
Kurz vor den Wahlen befragte Filmbulletin Netflix, Sky, Blue Max und Disney zu ihrer Meinung zum Schweizer Filmgesetz.