Schweizer Film
Naima auf steinigem Wege
Über den schmalen Grat zwischen Selbsttreue und Anpassung an die Schweizer Gesellschaft.
Über den schmalen Grat zwischen Selbsttreue und Anpassung an die Schweizer Gesellschaft.
Benesch brilliert als Pflegefachfrau und setzt ein Zeichen gegen den Notstand in der Pflege.
Eine Wohnsiedlung in Zürich blutet langsam aus. Diese filmische Betrachtung eines sterbenden Mikrokosmos ist eine leichtfüssige an der Gewinnmaximierung.
Am diesjährigen Visions du Réel präsentierte Pauline Jeanbourqin ihren Film Feu Feu Feu im nationalen Wettbewerb. Im Interview erklärt sie, weshalb sie ihr Projekt als ein feministisches betrachtet.
Jules Guarneri richtet den Blick auf seine Familie. Geschickt umgeht er simplen Voyeurismus – und schreckt auch nicht davor zurück, sich selbst infrage zu stellen.
Alle reden über das gleiche, aber niemand meint dasselbe. Ein mysteriöser, brillanter Film.
Im Mai 1945 kehrt Botschafter Heinrich Zwygart aus Berlin nach Bern zurück. Ein Film über Schuldgefühle, der zum klaustrophobischen Psychodrama wird.
Viele Männer sind nur dank der unermüdlichen Förderung durch ihre Frauen berühmt geworden – auch Ludwig Mies van der Rohe. Das zeigt Sabine Gisigers Dokumentation.
Wir begegnen einer Familie, wenn sie auseinanderbricht, oder eher: in Stücke geschlagen wird. Ein Film über Grenzen, die es erst auszuloten gilt.
Wenn Lisa und Salvi in die Kiste steigen, fallen bei Anna und Thomas die Bilder von den Wänden. Sabine Boss' Komödie ist ein herrlicher Spass.
In seiner neuen Komödie La dérive des continents (au sud) setzt sich der Schweizer Regisseur auf humoristische Weise mit dem Versagen Europas in der Flüchtlingskrise auseinander. Im Gespräch sagt er uns, weshalb die Schweiz dennoch der EU beitreten sollte.