Schweizer Film
Reif für die Insel: Tristan Forever
Wo hört die Dokumentation auf und wo fängt die Fiktion an? Tobias Nölle und Loran Bonnardots Postkarte vom Ende der Welt spielt in anregenden Grauzonen.
Wo hört die Dokumentation auf und wo fängt die Fiktion an? Tobias Nölle und Loran Bonnardots Postkarte vom Ende der Welt spielt in anregenden Grauzonen.
Eine relativ konventionelle Erzählung wird von surrealen formalen Kniffen aufgewertet.
Erik Bernasconis Chronik eines Tessiner Sommers folgt der bekannten Coming-of-Age-Formel, besticht aber mit ihrer lebendigen Menschlichkeit.
Fernab von jeglichem Post-Apartheid-Triumphalismus erzählt Zamo Mkhwanazis Film eine ernüchternde Familiengeschichte.
Vom Leben und Sterben im mexikanischen Hinterland: hervorragend gefilmt, aber klischiert erzählt.
Femen-Aktivistin Inna Schewtschenko befragt Frauen zu ihrem Gottesglauben. Ein auch für Atheist:innen spannender Debattenfilm.
Im vergangenen Herbst veranstaltete Filmbulletin einen Wettbewerb für Nachwuchsfilmschaffende: Gesucht wurde ein neuer siebensekündiger Kino-Werbespot für das Magazin. Zwei Clips wurden ausgewählt; ihr Leinwanddebüt feiern sie diesen Frühling. Wir haben uns mit den Sieger:innen unterhalten.
In seinem Langspielfilmdebüt hält sich der Zürcher Jonas Ulrich eng an die gängigen Genrekonventionen – doch die authentische Inszenierung besticht.
Nach der Weltpremiere ihres Dokumentarfilms Heat am Visions du Réel spricht Jacqueline Zünd im Interview über Hitze – wie sie Gesellschaften spaltet, wie sie am Körper zehrt, wie sie fasziniert.
Seit er sieben Jahre alt war, ist Damien Hauser leidenschaftlicher Filmemacher. Im preisgekrönten Science-Fiction-Märchen Memory of Princess Mumbi verbindet er Musical und Mockumentary, persönliche Erinnerungen und Philosophie, filmhistorische Einflüsse und künstliche Intelligenz.
Filmemacher Stéphane Goël und Journalist Mehdi Atmani reisen um die Welt, um zu verstehen, was Neutralität tatsächlich bedeutet. Das Resultat ist eine satirische Suche ohne Erfolg.
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