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Bulletin

Kurzfilmtage

08. Nov. 2021

Et si tu n'existait pas

25 Jahre alt werden die Kurzfilmtage Winterthur – und widmen aus diesem Anlass den «Grossen Fokus» der Schweiz. «La Suisse n’existe pas» konstatieren sie in ihrer Jubiläumsausgabe provokativ und augenzwinkernd mit Ben Vautier, der das Motto für die Weltausstellung in Sevilla 1992 schuf.

Veranstaltung

13. Okt. 2021

Von der Kunst des Pakts mit dem Teufel

Yahya Mahayni spricht über seine Arbeit mit Monica Bellucci und Silvia Posavec und J Emil Sennewald sprechen über den wahren Hintergrund von The Man Who Sold His Skin.

Essay

30. Sept. 2021

Zeit zum Sterben?

Vom Märchenprinzen zum Superhelden – war der Reboot von James Bond mit Daniel Craig etwa ein grosser Irrtum?

Hintergrund

16. Sept. 2021

A Very British Gentleman

Neben spannender Action, futuristischer Technik und Liebesabenteuern lässt sich aus den Bond-Filmen Einiges über das Weltbild des vom Kolonialismus geprägten Grossbritannien
herauslesen.

Hintergrund

16. Sept. 2021

Ein zeitgeistiger Kämpfer

James Bond spionierte zwar immer für den Westen, aber wie steht es eigentlich um seine politische Haltung?

Hintergrund

16. Sept. 2021

Bonds Male Gaze

Wie selbstverständlich übernahmen die älteren Bond-Filme die Attitüde ihres Frauenhelden-Protagonisten. Bricht nun ein neues Zeitalter an.

Festival

13. Sept. 2021

Venedig: Fiebermesser der Weltkrankheit

Filmfestspiele sind nicht mehr die Lieblingskinder der Tagespresse. Dabei sind insbesondere Venedigs Löwen in den letzten Jahre ein Zertifikat für einen Oscar-Lauf gewesen, findet Hansjörg Betschart, der sich für uns der Überforderung der Sinne hingegeben hat.

Essay

11. Sept. 2021

Der flimmernde Krieg

Kein anderes Genre hat auf 9/11 derart eindringlich reagiert wie der US-Kriegsfilm. 20 Jahre danach ist der Paradigmenwechsel um die «neuen Kriege» im Kino vollzogen, aber die Haltung zum «War on Terror» alles Andere als eindeutig.

Essay

09. Sept. 2021

9/11 und die neue alte Frontier

Gerade der Western diente dem US-Kino nach den Terrorattacken auf das World Trade Center als Ort der Neuverhandlung der amerikanischen Identität. Im Grenzgebiet der Moral erfahren die ursprünglichen amerikanischen Werte eine Umdeutung.