Kino
Kindesentführung im Namen des Papstes: Rapito
Ein Epos, das zwischen Melodram und Historienfilm oszilliert. Und von einer folgenreichen Kindesentführung im letzten Jahrzehnt des Kirchenstaates erzählt.
Ein Epos, das zwischen Melodram und Historienfilm oszilliert. Und von einer folgenreichen Kindesentführung im letzten Jahrzehnt des Kirchenstaates erzählt.
Regisseurin Lila Avilés neuster Spielfilm beschreibt einen einzigen Tag und ist ein Familienporträt über den Umgang mit dem Tod in der mexikanischen Kultur.
Bradley Cooper hat die Biografie eines bekannten US-Komponisten zum eigenwilligen Liebesfilm gemacht – ein überraschender Autorenfilm.
Eine schonungslose Erzählung davon, was abseits der Mainstream-Partykultur passieren kann. Ein sonniger Horror-Trip an die griechische Küste.
Die Schweiz am Rande des Bürgerkriegs und nur eine letzte Hoffnung: Beat Schlatter. Peter Luisis neuste Komödie spielt laut und witzig auf der Klaviatur der politischen Eskalation.
Man kann sich die zweieinhalb Stunden kurze Kinofassung von Ridley Scotts Epos antun. Oder einen halben Arbeitstag für den Director's Cut im Streaming aufwenden. Die Frage bleibt: Warum strotzt dieses «kritische» Biopic eines Bösewichts derart vor Bewunderung?
Der lang erwartete Film von Hayao Miyazaki ist eine lose Adaption eines Jugendromans von Genzaburo Yoshino. Er hat Kultpotential, ist aber eine Herausforderung.
Ken Loach setzt in seinem vielleicht letzten Spielfilm sein Schaffen konsequent fort. Und demonstriert seinen tiefen Glauben an die Kraft des Zusammenhalts.
Katharina Mückstein fasst zeitgenössischen Feminismus zusammen. Ein solides Grundlagenwerk auch für alle, die sich nicht sicher sind, was denn diese Feministinnen noch immer wollen.
Nuri Bilge Ceylan liefert ein weiteres menschliches Drama epischen Ausmasses. Dabei setzt er sich mutig über zahlreiche Grundregeln des Genres hinweg.
Das Porträt eines jungen Mannes auf der Suche nach sich selbst.