Kino
Episch angelegte Inszenierung: L’Abbé Pierre
In dieser episch angelegten Inszenierung rekonstruiert Frédéric Tellier die wichtigsten Ereignisse in Henri Grouès’ Leben.
In dieser episch angelegten Inszenierung rekonstruiert Frédéric Tellier die wichtigsten Ereignisse in Henri Grouès’ Leben.
Die Geschichte einer Aussenseiterin, die in dieser modebewussten Komödie skrupellos um einen Platz in der High Society kämpft.
Vom kleinen Glück der grossen Liebe: Leichthändige Romanverfilmung der Liebesbeziehung zwischen Franz Kafka und Dora Diamant in Kafkas letztem Lebensjahr.
Ist das noch Mut oder schon Peinlichkeit? Verständliche Liebe fürs Detail oder doch Kontrollzwang? Ernst De Geer setzt gekonnt auf Irritation – und kreiert die anrührendste Liebeserklärung des noch jungen Kinojahres.
Das Spielfilmdebut der französisch-senegalesischen Regisseurin und Drehbuchautorin entwirft ein mit bestechender Sanftheit erzähltes Liebesdrama.
Was bedeutet es, auszuharren? Wie sieht der Alltag der Menschen aus, über deren Flucht 2015 Schlagzeilen berichteten? Die Antworten ergründet Mehdi Sahebi in Prisoners of Fate.
Ein gesellschaftliches Tabu treibt die Hauptfigur in Carmen Jacquiers neuem Werk ins Exil. Der Eröffnungsfilm der Solothurner Filmtage spaltet die Gemüter.
In seinem Debutfilm findet der Schweizer Regisseur Maxime Rappaz einen neuen Zugang zu den Schweizer Alpen.
Auf die Protagonistinnen dieser queeren Sex-Krimi-Komödie wartet das vollendete Chaos.
Hollywood-Legende Paul Schrader liefert mit Master Gardener einen kontrastreichen Thriller.
Der historische Skandal um das Schweizer «Hilfswerk», das Jenischen ihre Kinder entriss, wird unter der Regie Giorgio Dirittis zur Recherche in Spielfilmlänge.
Nach dem Pornoskandal einer Lehrerin in Bad Luck Banging liefert Radu Jude in seinem neuesten Film eine Collage. Das Sittenbild der rumänischen Gesellschaft lädt zur Interpretation ein wie ein Rohrschachfleck.