Kino
Im Garten nebenan: The Zone of Interest
Wenn das Grauen nicht zu sehen, aber zu hören ist: In Jonathan Glazers radikalem Historiendrama verschwindet der Holocaust hinter den Mauern.
Wenn das Grauen nicht zu sehen, aber zu hören ist: In Jonathan Glazers radikalem Historiendrama verschwindet der Holocaust hinter den Mauern.
Der vietnamesisch-französische Regisseur Trân Anh Hùng schaut Juliette Binoche und Benoît Magimel 145 Minuten beim Kochen zu. Das kann sich sehen lassen.
Alles nur gespielt: Begleitet vom kongenialen Duo Natalie Portman und Julianne Moore begibt sich Todd Haynes auf die Spuren von Boulevard und True Crime.
Eine Familie kämpft ums Überleben. Mit Fäusten, Ellenbogen, Knien und Füssen.
Der Dokumentarfilmer Frederick Wiseman widmet sich in seinem Porträt einer angesehenen französischen Gastronomenfamilie auf faszinierende Weise der Kunst und Wissenschaft exquisiter Gastronomie.
Reinaldo Marcus Green porträtiert den Reggae-Musiker. Und lässt dabei alles weg, was interessant gewesen wäre.
Dominique Margot dokumentiert die Berge als Darsteller, Mörder und Opfer des Anthropozäns.
Plötzlich in aller Munde sein: für den hier ungewöhnlich subtil spielenden Nicolas Cage als Langweiler Paul wird daraus ein Albtraumszenario. Eine Satire aufs Social-Media-Zeitalter.
Es klemmt im französischen Schulsystem. Thomas Lilti porträtiert mit viel Gelassenheit und Panoramablick diejenigen, die gemeinsam in die Bresche springen, um den Laden mehr oder weniger erfolgreich am Laufen zu halten.
Vor der Kulisse der nordchinesischen Gebirgslandschaft widmet sich Regisseur Anthony Chen den Ängsten und Sehnsüchten einer jungen Generation.
Es gibt viele Filme zum Schicksal von Asylsuchenden. Lisa Gerig widmet sich in ihrem der philosophischen Frage nach der Herstellung von Wahrheit im bürokratischem Sinne.
Luc Jacquet weiss, wie man Filme dreht. Doch wenn es um den Klimawandel geht, ist er nicht ganz ehrlich mit seinem Publikum.