Kino
Zwei Aussenseiter, die sich finden: The Holdovers
Mit seiner wunderbar sanften Komödie bringt Alexander Payne die Filmmagie der Siebzigerjahre zurück. Und erzählt die berührende Geschichte eines ungleichen Paars.
Mit seiner wunderbar sanften Komödie bringt Alexander Payne die Filmmagie der Siebzigerjahre zurück. Und erzählt die berührende Geschichte eines ungleichen Paars.
Erwachsene sind in ihrer eigenen Welt gefangen – und unterschätzen ihre Kinder.
Wenn die englische Mittelklasse auf die Aristokratie tritt, fragt sich: Wer frisst hier wen zuerst?
Yorgos Lanthimos liefert einen schambefreiten und schwungvollen Film, an dessen Ende die Emanzipation steht.
Wir lesen den Satz vor fast jedem Filmbeginn: «Nach einer wahren Geschichte». Vor Die Theorie von Allem steht das nicht. Hier soll Wahrheit ermittelt werden. Was aufhorchen lässt: Im Multiversum!
In ihrem Langfilmdebüt porträtiert Anna Hints das traditionelle Ritual der Rauchsauna – und
gibt Einblick in einen Kosmos der weiblichen Verbundenheit.
Regisseurin Zoljargal Purevdash erzählt von dem Alltag eines hochbegabten Jungen aus den Armenvierteln Ulaanbaatars.
Eine warmherzige Tragikomödie von und mit Nanni Moretti über ein Regisseur, der sich zu Beginn seiner Dreharbeiten mit einigen Schwierigkeiten konfrontiert sieht.
Der Plot twistet sich im Minutentakt durch die sechsteilige Spionageserie und ein Davoser Kurhotel wird darin zur Drehscheibe im Ersten Weltkrieg.
Ein intimes Porträt über die legendäre Folksängerin und Aktivistin Joan Baez.
Ein Schiff wie eine Arche für jene, die das Leben ausgespuckt hat. Nicolas Philibert porträtiert behutsam ein soziales Projekt, das mitten in Paris wie ein Leuchtturm der Würde strahlt.
Er stoppte wie ein Besessener die Zeit, doch anhalten konnte er sie nicht. Adam Driver spielt Enzo Ferrari in einem Biopic, das zwischen Rennstrecke und Familiendrama hoch- und runterschaltet.