Kino
No Bears: Tragische Schicksale, fatalistische Welt
Bleiben? Fliehen? Jafar Panahi denkt erneut über Heimat und Exil nach. Und macht einen tief melancholischen Film daraus.
Bleiben? Fliehen? Jafar Panahi denkt erneut über Heimat und Exil nach. Und macht einen tief melancholischen Film daraus.
Der Spielzeugfirma Mattel gelingt mit diesem chaotisch-bunten Film ein werberischer Geniestreich.
Sein Wille zur Grösse ist ihm in jeder Szene anzumerken: Oppenheimer ist in Ordnung, entspricht aber nicht den Erwartungen.
Dieses finnische Schmuckstück ist die Antithese zum Heldenkino der Gegenwart. Und kitzelt mit seiner minimalistischen Machart das Beste aus dem Medium Film heraus.
Maria will nicht auf ihre Mutter warten. Also sucht sie selbst nach einem Ausweg aus ihrer Misere. Vergebens.
Ein ausgezeichnetes Debüt, wo Luis De Filippis es schafft, subtil eine alltägliche und berührende Intimität zu porträtieren.
Kann ein Verbrechen seine Besitzerin wechseln und der «rechtmässigen» Täterin enteignet werden? Mon crime sucht im Paris der Dreissiger nach Antworten.
Ein belarussischer Geflüchteter landet in der französischen Fremdenlegion. Und mit dieser in einem metaphysischen Rollenspiel mit geballter visueller Kraft.
Der fünfte Teil der Abenteuerreihe findet zu bewährten Erzählmustern zurück. Und ködert mit einer neuen, potenziellen Nachfolge. Ob das Ford-Fans überzeugt?
Regisseur Dieter Berner hat für sein Biopic viel recherchiert. Das Ergebnis wird manchen Laien erschüttern.
Zahia und Fettouma leben für die Musik. Eine Geschichte über die Hürden der Musikindustrie, Zugänglichkeit und Disziplin.