Kino
Lyrisch wie ein Gedicht, blutig wie eine HBO-Serie: The Last Queen
Für den Frieden geht Zaphira auch über Leichen. Ihre Geschichte ist die einer Widerstandskämpferin von 1516.
Für den Frieden geht Zaphira auch über Leichen. Ihre Geschichte ist die einer Widerstandskämpferin von 1516.
Die einfühlsame Geschichte einer kleinen Familie in Senegal, die nach ihrem Platz im Leben sucht.
Frankreichs Comedy-Star Gad Elmaleh reflektiert seinen neugefundenen Gottesglauben zwischen feinem Humor und spiritueller Besinnung.
Jules Guarneri richtet den Blick auf seine Familie. Geschickt umgeht er simplen Voyeurismus – und schreckt auch nicht davor zurück, sich selbst infrage zu stellen.
Grosse Fragen, in Pastellfarben verpackt. Der kitschige Kultregisseur sperrt sein All-Star-Ensemble in einer Wüstenstadt ein, bis der Himmel sich öffnet.
Julio hat die Nase voll von seinem Leben. Aber Angst vor allem Neuen. Ein perfekter Sommerfilm.
Das Regiedebüt von Julia Trofimova ist eine Reise in private Erinnerungen – aber auch ein eigenständiger, schöner Film.
Aus der Normalität ausbrechen, dem Alpmassiv entgegen. Regisseur Thomas Salvador verkörpert selbst den Protagonisten, der hier nach dem Ausweg sucht.
Eine Gewerkschafterin wird gedemütigt, sabotiert und vergewaltigt. Und die Hauptdarstellerin brilliert.
Regina Schilling porträtiert den Starpianisten Igor Levit, ohne etwas erklären zu wollen. Das braucht Geduld, weckt aber das Interesse.
Liebe? Leidenschaft? Verführung? Vielleicht geht es auch ohne. Sandrine Kiberlain und Vincent Mataigne probieren im neuen Film von Emmanuel Mouret eine Beziehung, die Gefühle verbietet. Grund genug, ausführlich darüber zu diskutieren.