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Wendiges Betrugsdrama: Sharper
Wenn schon stehlen, dann richtig – und vor allem: richtig viel. So lautet die Devise im New York der Superreichen.
Wenn schon stehlen, dann richtig – und vor allem: richtig viel. So lautet die Devise im New York der Superreichen.
Wir begegnen einer Familie, wenn sie auseinanderbricht, oder eher: in Stücke geschlagen wird. Ein Film über Grenzen, die es erst auszuloten gilt.
Die Zuneigung zum Kind ihres neuen Partners stürzt eine 40-jährige Lehrerin in eine Lebenskrise: Will sie nun doch eigene Kinder?
Shyamalan wartet mit einer moralischen Zwickmühle und dem filmischen Hammerschlag auf.
Wenn Lisa und Salvi in die Kiste steigen, fallen bei Anna und Thomas die Bilder von den Wänden. Sabine Boss' Komödie ist ein herrlicher Spass.
Florian Zeller knüpft in einer weiteren Theateradaptation lose an seinen Erfolgsfilm an. Leider ist die Geschichte in diesem Fall nicht ganz so konzis erzählt.
Soderbergh wartet nicht nur mit Strips, sondern auch mit Selbstfindungstrips auf.
Mit gnadenloser Präzision erzählen die Dardenne-Brüder von den Abhängigkeiten zweier junger afrikanischer Migrant:innen in Europa.
Der Schweizer Lionel Baier versucht Politisches und Witziges zusammenzubringen. Das klappt nicht immer.
Der belgische Regisseur Lukas Dohnt erzählt auch in seinem zweiten Spielfilm eine bewegende Coming-of-Age-Geschichte.
Tom Hanks erobert als griesgrämiger, penibler Rentner entgegen allen Erwartungen die Herzen seiner Nachbar:innen – und die des Publikums.