Kino
Infernales Coming-of-Age: Retour à Séoul
Regisseur Davy Chou schickt seine Protagonistin auf eine intensive Reise, auf der sie sich selbst neu kennenlernt.
Regisseur Davy Chou schickt seine Protagonistin auf eine intensive Reise, auf der sie sich selbst neu kennenlernt.
Damien Chazelles 188-minütiger Rausch will sowohl Liebeserklärung an das Kino als auch alternativer Blick auf die ausbeuterische Filmindustrie sein.
In einem Dorf in Siebenbürgen bricht der Fremdenhass aus. Mit beklemmender Präzision legt das Drama die Verletzlichkeit frei, die in der Angst vor dem Fremden am Wirken ist.
Der koreanische Oscar-Anwärter reisst das Publikum in einen Abgrund aus Verdacht und Verfolgung. Dem verbissenen Kommissar kommt dabei die Liebe gehörig in den Weg.
Eine Frau, ihr Partner, ein Ex-Freund, der plötzlich wieder auftaucht und das Leben aus den Fugen geraten lässt.
Der Dauerüberwachung seiner Kinder zu entkommen, stellt sich für den Witwer Germain als ganz schön schwierig heraus. Seine Bemühungen sind Stoff einer authentischen Komödie.
Die Taten eines iranischen Frauenmörders sind in Holy Spider als Produkt einer von Grund auf frauenfeindlichen Gesellschaft gezeigt.
Weder Komödie noch Agentenfilm, aber ausserordentlich unterhaltsam: Guy Ritchie hat einen weiteren Guy-Ritchie-Klassiker gedreht.
Regisseur Martin McDonagh gelingt eine minimalistische Charakterstudie der schwarzhumorigen Art.
Beim Thema Babyklappe könnte man mit brutalem Sozialdrama rechnen. Doch der japanische Regisseur weiss, empathisch zu inszenieren.
Ein französischer Diplomat sucht auf Tahiti nach Antworten. Aber kennt er auch die Fragen? Albert Serra nimmt uns mit auf einen deliranten Kinotrip.