Filmbulletin Print Logo
The long riders 005 1000037948

Begleiter fürs Leben

Während die Mütter und die Väter im Lauf der Jahre auch im Kino vom elterlichen ­Sockel gestossen wurden und sich dem Wandel der Zeit beugen mussten, blieb die Rolle der Geschwister er­staunlich unverändert. Dabei sind es doch ausgerechnet die Brüder und Schwestern, die uns am längsten durchs Leben begleiten. (nur im Print)

Text: Michael Pekler / 13. Dez. 2016

Während die Mütter und die Väter im Lauf der Jahre auch im Kino vom elterlichen ­Sockel gestossen wurden und sich dem Wandel der Zeit beugen mussten, blieb die Rolle der Geschwister er­staunlich unverändert. Dabei sind es doch ausgerechnet die Brüder und Schwestern, die uns am längsten durchs Leben begleiten.

Diesen Artikel können Sie in der Printausgabe von Filmbulletin lesen.

Ausgabe 8/2016 nachbestellen

Dieser Artikel ist in der Printausgabe Nr. 8/2016 erschienen. Stöbern Sie in unserem Ausgabenarchiv.

Weitere Empfehlungen

Essay

05. Nov. 2020

Keine Wahrheit ohne das Falsche

Das populäre US-Kino in den Jahren der Präsidentschaft Donald Trumps erweist sich als Seismograf für eine «richtige» Erzählung, die keine Erklärungen mehr benötigt, sondern auf klare Botschaften vertraut.

Essay

13. Juni 2019

Unerträgliche Exzesse

Als ein Affekt, der nicht nur unseren Geist, sondern auch unseren Körper anspricht, stellt der Ekel die Emotionsmaschine Kino vor besondere Herausforderungen. Mitverhandelt in den Ekel­bildern des Horror-, aber auch des Expe­rimentalfilmschaffens werden stets Grenzverletzungen, die auf die Materialität unseres Körpers verweisen; und auf die verletzliche Haut des Films.

Essay

01. Juli 1995

Film in der Schweiz

Es stimmt nicht, dass in der Schweiz keine Filme mehr gemacht werden, aber immer weniger Zuschauerinnen nehmen sie zur Kenntnis, trotz weiterhin wohlwollender Unterstützung der einheimischen Produktion durch die Presse. International versinkt der Schweizer Film wieder in der Bedeutungslosigkeit; das Land verschwindet von der Weltkarte.