Filmbulletin Print Logo
Bildschirmfoto 2017 07 02 um 134430

Bilderströme, kuratiert oder algorithmisiert

Immer weniger Leute gehen ins Kino. Sie sehen nicht ­weniger Filme, aber immer seltener auf der grossen Leinwand, für die sie gemacht wurden. Film wandert aus Kinos ins Internet ab. Streamingplattformen ­gewinnen dabei an Bedeutung – auf der Rezeptions- als auch auf der Produktions­seite. Neben Giganten wie Netflix und Amazon ­kümmern sich spezia­lisierte ­Anbieter um die vielen Neben­gleise des Mainstreamfilms.

Text: Tereza Fischer / 25. Juli 2017

Immer weniger Leute gehen ins Kino. Sie sehen nicht ­weniger Filme, aber immer seltener auf der grossen Leinwand, für die sie gemacht wurden. Film wandert aus Kinos ins Internet ab. Streamingplattformen ­gewinnen dabei an Bedeutung – auf der Rezeptions- als auch auf der Produktions­seite. Neben Giganten wie Netflix und Amazon ­kümmern sich spezia­lisierte ­Anbieter um die vielen Neben­gleise des Main­streamfilms.

Diesen Artikel können Sie in der Printausgabe von Filmbulletin lesen.

Ausgabe 5/2017 nachbestellen.

Dieser Artikel ist in der Printausgabe Nr. 5/2017 erschienen. Stöbern Sie in unserem Ausgabenarchiv.

Weitere Empfehlungen

Essay

20. Jan. 2016

Kleiner Unterschied, grosse Wirkung

An Schauspielschulen ist Mundart kein Thema. Dabei boomt der Dialektfilm im Kino, im Fernsehen und im Web. Focal bot mit dem Kurs «Dialekt im Film» kürzlich interessierten Schauspielerinnen und Schauspielern die Möglichkeit, sich am fremden Dialekt zu reiben. Ein Anlass, einen Blick auf die Rolle der Mundart im Schweizer Film zu werfen.

Essay

11. März 2019

Ich. Ich! Ich?

In der Schweiz hat man lange Zeit nicht gewagt, als Autor oder Autorin im eigenen Dokumentarfilm präsent zu sein. Doch in den letzten Jahren sind auch hierzulande zunehmend nicht nur dezidiert autobiografische Filme entstanden, sondern immer mehr Werke, in denen sich die Filmschaffenden im Kommentar als Instanz einbringen. Warum sagt eine Regisseurin oder ein Regisseur «ich» im Dokumentarfilm

Solothurn

01. Jan. 1995

30 Jahre Solothurner Filmtage

Das Gedränge in den Sälen von Scala oder Landhaus mag so dicht sein, wie es will. Die Skeptiker berichten vom mangelnden Interesse des sogenannten breiten Publikums.