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Michaelranze

Michael Ranze

Westfale by nature, Studium der Theaterwissenschaft und Soziologie in Erlangen. Das ist in Bayern. Freier Autor für Filmbulletin, film-dienst und Kulturspiegel. Fürs Kino angefixt von Alfred Hitchcock, seitdem Liebhaber des italienischen, japanischen und französischen Kinos, natürlich auch Hollywood, von Borzage bis Minnelli, von Scarlett Johansson bis Cyd Charisse, von stumm bis laut, von schwarzweiß bis Technicolor, von Film noir bis Before the Code. Gern auch mal abwegig, wie meine Leidenschaft für Biker Flicks beweist. Handlungsreisender in Sachen Filmfestivals, von Emden bis Oldenburg, von Teheran bis Toronto. Und Locarno selbstverständlich auch. Lieblingsfilm, je nach Tagesform: Viscontis GATTOPARDO oder Ozus TOKYO MONOGATARI oder Hitchcocks VERTIGO oder Melvilles LE CERCLE ROUGE oder Antonionis L’ECLISSE. Lebt in Hamburg. Da ist es am schönsten.

Artikel dieser Autor:in

Kino

18. Mai 2011

The Beaver

Es gibt Filme, die bewegen sich ganz nah an der Grenze zum Scheitern, zum Trash. Sie erwarten vom Zuschauer, dass er eine absurde oder lächerliche Voraussetzung akzeptiert. Das birg die Gefahr, dass man sich dagegen sperrt und das mühsam aufgebaute Konstrukt in sich zusammenfällt. Der neue Film von Jodie Foster ist so ein Fall.

Kino

18. Mai 2011

Un homme qui crie

Es beginnt fast wie ein Urlaubsidyll – mit kühlendem Wasser, strahlender Sonne, blauem Himmel, Touristen, die sich auf Liegen räkeln, und Kellnern, die Drinks servieren. Derweil wettstreiten zwei Männer im Pool darum, wer von ihnen unter Wasser am längsten die Luft anhalten kann.

Kino

12. Jan. 2011

127 Hours and counting

Zwischen filmischer Brillanz und visueller Manieriertheit: Ein fesselnder Kampf ums Überleben – bis zur Schmerzgrenze.

Kino

12. Jan. 2011

Black Swan

Ein eindrückliches Ballettdrama mit einer herausragenden Natalie Portman in der Hauptrolle.