Cinémathèque Suisse
Freddy Buache: «Wenn das passiert, schliesse ich die Cinémathèque»
Wir blenden mit Freddy Buache, der die Cinémathèque Suisse während 44 Jahren leitete, auf die Anfänge zurück.
Wir blenden mit Freddy Buache, der die Cinémathèque Suisse während 44 Jahren leitete, auf die Anfänge zurück.
Im Interview spricht Regisseur Todd Haynes über sein ungewöhnliches Bob-Dylan-Biopic I’m Not There.
Die Faszination für Film fing bei mir im Alter von etwa zehn Jahren, Ende Primarschulzeit an. Es gab da in Kleinbasel, in jenem Quartier gleich jenseits der mittleren Brücke, wo ich aufgewachsen bin, einen kinderfreundlichen Optiker, der jeweils am Samstagnachmittag aus seinem Laden Filme auf die Schaufensterscheibe projizierte.
Vom Mechaniker zum Kameramann: Renato Berta über seine Reise zum Kino und zahlreichen Begegnungen.
Erich Langjahr über seine Filme, die Realität der Innerschweiz und warum die Menschen sich nicht mit romantisierten Bildern ihrer Heimat identifizieren.
Privilegien, Exzesse und Humor im Tragischen: Stina Werenfels über Nachbeben, gesellschaftliche Tabus und die unerwartete Nähe zu uns selbst.
War «Der Kongress der Pinguine» ein eher didaktischer Film, der Umweltfragen zu zeigen versuchte, so versuche ich diesmal, das Leben selber zu zeigen, an elementare Lebensformen heranzukommen, wo es keine Häuser und keine Strassen mehr gibt, wo man nur die Landschaft sieht, die Sprache der Erde, wie ich einmal sage.
Georges Gachot über Maria Bethânia, spontane Begegnungen, die Kraft der Musik und seinen unkonventionellen Filmansatz.
Geprägt durch meine politische Radikalität und meine politischen Aktivitäten in den siebziger Jahren, habe ich mich gefragt, was ist, wenn wir die klassenlose, kommunistische Gesellschaft erreicht haben? Wenn alles da ist und wir im materiellen Überfluss leben. Zu meiner eigenen Verblüffung musste ich feststellen, dass zum Beispiel die Menschen an der «Goldküste» in Zürich alles haben und Gleiche unter Gleichen sind – hier ist eine Art Kommunismus Wirklichkeit geworden.
Leiter Hervé Dumont über die Wiederentdeckung vergessener Schweizer Filme und die Herausforderungen der Filmrestauration.
Zwischen Kunst und Krankheit: Alfredo Knüchel über künstlerischen Ausdruck als Identität und den sensiblen Umgang mit psychisch erkrankten Protagonisten.