Filmfestival
Viel auf dem Buckel und noch mehr auf dem Kasten
Die Duisburger Filmwoche setzt seit 46 Jahren auf Begegnungen, Diskussionen und gesellschaftliche Relevanz. Dieses Jahr zeigte sich ein neuer, aufregender Trend.
Die Duisburger Filmwoche setzt seit 46 Jahren auf Begegnungen, Diskussionen und gesellschaftliche Relevanz. Dieses Jahr zeigte sich ein neuer, aufregender Trend.
Das Kino liebte die Stoffe und Vorlagen von Friedrich Dürrenmatt –
Dürrenmatts Verhältnis zum Film aber war zwiespältig. Weshalb der Schriftsteller dennoch von den bewegten Bildern lassen konnte.
Das Programm des Zurich Film Festival ist publiziert – die Filmauswahl scheinbar endlos. Für welche fünf Filme sich bestimmt ein Ticket lohnt, erfahren Sie hier.
Der griechische Regisseur ist der Liebling der internationalen Filmszene. Trotzdem bleiben seine Filme fest in der griechischen «Weird Wave» verwurzelt.
Filmkids.ch ist eine Filmschule für Kinder und Jugendliche. Bisher fokussierte sich das Angebot auf Schulprojekte und die Freizeit. Nun startet das erste filmische 10. Schuljahr der Schweiz.
In Girlgangs dürfen junge Frauen scheinbar alles sein: anmutig, gefährlich und wild. Tatsächlich emanzipiert sind sie dabei selten.
Der 80. Geburtstag des kanadischen Kultregisseurs bietet Anlass, auf sein vielseitiges Werk zurückzuschauen.
Krieg und Krise hinterlassen ihre Spuren beim diesjährigen Karlovy Vary International Film Festival. Während die Stars nicht fehlten, spürte man im Programm die Schwere des nahen Konflikts.
Beunruhigend vertraut: Am Visions du Réel verschwimmen die Grenzen um den dokumentarischen Film zwischen Fiktion, Virtualität und Realität.
Rohrwacher erzählt in ihrer Masterclass von Mythen und Katholizismus, von ihrer Heimat Italien und wie sie gern auch Schwerverdauliches auftischt.
Was zieht uns immer wieder ins Dunkle des Kinosaals? Ein psychoanalytischer Filmclub sucht im Kultfilm Soylent Green nach Antworten.
In a Lonely Place hätte eine Liebesgeschichte sein können, doch Bogarts verbitterter Drehbuchautor wird des Mordes beschuldigt. Dabei enthält diese zynische Schilderung Hollywoods die wohl tragisch-schönste Zeile, die ein Drehbuch haben kann.