Eschkötters Neuerscheinungen
Männer spielen
Wenn Daniel Eschkötter Neuerscheinungen sichtet, geraten unscheinbare Verbindungen in den Blick. Seine Kolumne gehört dem Viel- und Abseitigen der Filmwelt.
Wenn Daniel Eschkötter Neuerscheinungen sichtet, geraten unscheinbare Verbindungen in den Blick. Seine Kolumne gehört dem Viel- und Abseitigen der Filmwelt.
Max Frischs Romanklassiker erhält eine herausragende Verfilmung.
In A House of Dynamite, dem neuen Film von Kathryn Bigelow, rast eine Atomrakete auf die USA zu. Es ist nicht das erste Mal, dass das Kino so ein nukleares Horrorszenario verhandelt.
Das Kino ist nicht tot, es ist nur woanders: Johannes Binotto denkt darüber nach, was es bedeutet, wenn der Film nicht mehr nur im Kino stattfindet, und entdeckt entlang seines Katalogs moderner Sehgewohnheiten in seiner Kolumne eine alte Filmgeschichte neu.
Von seinem Regiedebüt Hard Eight bis zum neusten Film One Battle After Another: Seit fast 30 Jahren gibt Paul Thomas Anderson verlorenen Figuren ein Zuhause.
In seinen Dokumentarfilmen widmet sich der Genfer Alexandre O. Philippe gern der Liebe zum Horror. Klar, dass er für dieses Thema auch Stephen King treffen musste. Uns erzählt er von einer Lehrstunde der besonderen Art.
Eleonora Camizzi widmet ihrem psychisch kranken Vater ein faszinierendes, gewollt künstliches Porträt.
Eine 100-jährige tibetische Nonne im Berner Exil will in ihrer Heimat sterben. Ein dokumentarisches Familienporträt mit Scheuklappen.
Mit Downton Abbey: The Grand Finale geht ein Stück Fernseh- und Kinogeschichte zu Ende. Doch die Faszination mit der britischen Aristokratie hat Tradition auf der Leinwand.
Hercli Bundi konfrontiert das Geldland Schweiz mit den vielen Facetten des Zahlungsmittels.
Nach ihrem gefeierten Regiedebüt Past Lives befasst sich Regisseurin Celine Song auch in Materialists mit komplexen Beziehungen. Im Interview spricht die Kanadierin über Inspirationen, die wahre Liebe und die Kameras, an die sie ihre Hauptfiguren erinnern.
Wenn Daniel Eschkötter Neuerscheinungen sichtet, geraten unscheinbare Verbindungen in den Blick. Seine Kolumne gehört dem Viel- und Abseitigen der Filmwelt.