Kino
Nase voll und durch: Cocaine Bear
Elisabeth Banks’ erster Regieausflug ins Horrorgenre will vor allem witzig sein. Das gelingt ihr bedingt.
Elisabeth Banks’ erster Regieausflug ins Horrorgenre will vor allem witzig sein. Das gelingt ihr bedingt.
Im zerschossenen Damaskus entwickelt sich eine romantische Coming-of-Age-Geschichte. Ein Märchen zu Kriegszeiten, das an seinem Vorhaben scheitert.
Der Erbfolgekampf bei Waystar Royco, dem rechten Medienimperium des Logan Roy, geht in die letzte Runde.
Ein Zeitdokument, das feinfühlig einen erschütternden Fall sexueller Gewalt aufrollt.
Die Fernsehserie war ein Coup. Daran kommt der Kinofilm jedoch nicht heran. Gut also, dass das Projekt nun seine letzte Ruhe findet.
Dieser Film macht das richtig, was der Skandaljournalist falsch gemacht hat.
Im Mai 1945 kehrt Botschafter Heinrich Zwygart aus Berlin nach Bern zurück. Ein Film über Schuldgefühle, der zum klaustrophobischen Psychodrama wird.
Die Wiederentdeckung der Elisabeth ist mit Corsage und der Serie Die Kaiserin noch nicht abgeschlossen. Nun kommt das mit Abstand humorvollste Porträt in die Kinos.
Beim Speed-Dating wartet die Vergangenheit auf Asja. Dann wird die skurrile Satire zum abgründigen Psychodrama.
Es war höchste Zeit für diesen Film über den deutschen Genozid in Namibia. In Berliner Museen stapelt sich derweil noch immer Raubgut aus der Kolonialzeit.
Dieser österreichische Dokumentarfilm blickt dorthin, wo wir selten hinschauen: Er beobachtet das globale Abarbeiten der Müllberge, die wir tagtäglich produzieren.
Nach dem Mutterschaftsurlaub kehrt Tänzerin Giulia Tonelli ans Zürcher Ballett zurück. Ein eindrücklicher Film über Mutterschaft und Identität.