In Pablo Larraíns Jackie bleibt die Kamera ganz nah bei der Protagonistin. Die überwältigende Emotionalität nach Kennedys Ermordung kristallisiert sich aber hauptsächlich auf der Tonebene.
Ganz schön ambivalent
In Pablo Larraíns Jackie bleibt die Kamera ganz nah bei der Protagonistin. Die überwältigende Emotionalität nach Kennedys Ermordung kristallisiert sich aber hauptsächlich auf der Tonebene.
Text
Oswald Iten
Dieser Artikel ist in der Printausgabe Nr. 5/2017 erschienen. Stöbern Sie in unserem Ausgabenarchiv.