Kino
Una questione privata
Ein Partisane im Zweiten Weltkrieg versteckt sich vor den Faschisten und wird dabei von den Erinnerungen an eine romantische Vergangenheit heimgesucht. Ein Schattenkampf beginnt.
Ein Partisane im Zweiten Weltkrieg versteckt sich vor den Faschisten und wird dabei von den Erinnerungen an eine romantische Vergangenheit heimgesucht. Ein Schattenkampf beginnt.
Warwick Thorntons Outback-Western bettet eine klassische Rachegeschichte in ein ungewöhnliches Setting: Hoffnung auf Gerechtigkeit in einem Land, das noch kein Recht kennt.
Das ungewöhnliche Roadmovie, in dem ein Elefant einem Architekten in der Midlife-Krise hilft, zeigt Thailand von seiner nichttouristischen Seite und erzählt eine charmante Liebesgeschichte.
Sehen, was das Regime mit den Künstlern macht. Kunstschaffende in der Volksrepublik China sprechen vor Luc Schaedlers Kamera über ihre Verletzungen und Hoffnungen.
Kann die Familie zusammenbleiben, auch wenn die Wege der Eltern sich trennen? Kaleo La Belle porträtiert in seinem Dokumentarfilm ehrlich und schonungslos das Scheitern einer mutigen Idee.
Fabienne wird sterben, Nathalie lebt weiter. Konfrontiert mit dem eigenen und dem fremden Tod versucht man klarer zu sehen, was das Leben ist.
Revision von Philip Scheffner ist ein selbstreflexiver Dokumentarfilm, der die Spuren eines möglichen Verbrechens verfolgt, das vor zwanzig Jahren geschah. Die Suche führt ihn in eine Maisfeld an der deutsch-polnischen Grenze.
Die Doyenne der französischen Filmregisseurinnen und ein 33-jähriger Fotokünstler haben gemeinsam einen Film gedreht. Alt und Jung, Gestern und Heute, Realität und Kunst treten darin in einen amüsant-anregenden Dialog.
Obwohl die Identifizierung mit der Hauptfigur von Tranquillo eher schwerfällt, werden sich speziell Zürcher Kinogäste von der Musik und den Bildern der kleinsten Metropole der Welt angesprochen fühlen.
Bilder schaffen, gegen alle Wahrscheinlichkeit: Das liebevolle Porträt von Salim Shaheen, der im kriegszerrissenen Afghanistan Kino macht, mit nichts ausser dem eigenen Enthusiasmus.
Erneut nimmt sich Christian Petzold eines Stoffs aus dem Zweiten Weltkrieg an – um ihn auf ganz eigene Weise mit der Gegenwart in Bezug zu setzen. Entstanden ist eine schwebende Begegnung von Gestern und Heute, deren emotionale Stimmigkeit in ihrer Stille liegt.
In seinem halbdokumentarischen Roadmovie schickt der chinesische Regisseur Zhang Yang eine Gruppe von tibetischen Pilgern auf eine aussergewöhnliche Reise.