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Der Traum vom intakten Staat: A House of Dynamite
Der nukleare Weltuntergang wird bei Regie-Veteranin Kathryn Bigelow und Autor Noah Oppenheim sowohl zu einem spannenden Thriller als auch zu liberaldemokratischer Fanfiction.
Der nukleare Weltuntergang wird bei Regie-Veteranin Kathryn Bigelow und Autor Noah Oppenheim sowohl zu einem spannenden Thriller als auch zu liberaldemokratischer Fanfiction.
Fatih Akin verfilmt die Kindheitserinnerungen seines Freundes Hark Bohm. Das ist rührend, empathisch, bisweilen aber auch etwas gar sentimental.
In Benny Safdies Film demonstriert ausgerechnet der unerschütterliche «The Rock», wie es ist, wenn selbst ein Hüne wie er verletzlich und zerbrechlich ist.
Schon zum zweiten Mal nimmt sich Paul Thomas Anderson einen «unverfilmbaren» Roman von Thomas Pynchon vor – und liefert erstklassiges Unterhaltungskino.
Ein Splatter-Superheld aus den Achtzigerjahren wird wiederbelebt. Das Resultat macht viel Spass.
Der Kinoherbst wird mit zwei Horrorfilmen eingeläutet, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Eleonora Camizzi widmet ihrem psychisch kranken Vater ein faszinierendes, gewollt künstliches Porträt.
Eine 100-jährige tibetische Nonne im Berner Exil will in ihrer Heimat sterben. Ein dokumentarisches Familienporträt mit Scheuklappen.
Der Film schwimmt in denselben melancholischen Gewässern wie seine Romanvorlage – und lässt uns, gewollt, den Boden unter den Füssen verlieren.
Endlich trifft Regie-Wunderkind Aronofsky wieder ins Schwarze – mit einer temporeichen Romanadaption.
Die minimalistische Stierkampf-Dokumentation des katalanischen Provokateurs Albert Serra ist nichts für schwache Nerven – aber überaus lohnenswert.