Kino
Die verführerischen Mysterien im Black Bag
Der neue Film von Steven Soderbergh versteht, wie romantisch Spionage sein kann.
Der neue Film von Steven Soderbergh versteht, wie romantisch Spionage sein kann.
Steven Soderberghs Black Bag ist eine Masterclass im gekonnt-spannenden Erzählen, aber auch ein Plädoyer für eine durchdachte Filmausstattung.
Eine sich gerade formierende Patchwork-Familie im ersten gemeinsamen Urlaub. Allein die schwesterliche Freundschaft der Teenager-Mädchen überlebt.
Ein Fotografenporträt über den globalen Einfluss und das (Nicht-)Überwinden der Apartheid.
Im Boom an filmischen Traum-Titeln sticht der norwegische Berlinale-Gewinner heraus: Leise und geistreich erzählt er von einer nicht erwiderten ersten Liebe.
Ganz sattelfest ist Ryan Coogler im Horrorfach zwar noch nicht, doch wenn das die Zukunft des US-Blockbusters ist, darf man sich darauf freuen.
Julien Élie zeigt die sozioökologischen Auswirkungen von Elon Musks Raketenbasis an einem der schönsten Flecken des Planeten.
Callisto Mc Nulty erzählt eine leise, vielschichtige Geschichte über Ausgrenzung, Erinnerung und die Nachwirkungen gesellschaftlicher Isolation.
Die Yurok leben schon seit Jahrtausenden in Nordkalifornien entlang des Klamath River. In Al Moon spiegelt sich die amerikanische Geschichte der Gewalt.
Vier Lkw-Fahrer in den Fängen eines Systems.
Ein Film über Alpwirtschaft und die Frage des Umgangs mit Tier und Natur.